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SUMMARY:Grenzen der Berechenbarkeit - Entwicklung der Newtonschen Physik
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DESCRIPTION:Aus Erfahrung wissen wir, dass es Planbares, Zufälle und chaotische Zustände gibt. Dennoch gehen viele Spezialisten davon aus, dass es eine vom Prinzip her berechenbare Welt gibt. Der Vortrag zeigt, wie es zu diesem Glauben kam, und wie die Physik und Astronomie Ende des 19. Jahrhunderts die Grenzen der Berechenbarkeit entdeckten. Damit machten sie den Weg zur Erforschung des Chaos frei.\N Karl-Heinz Klapdohr, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Aus Erfahrung wissen wir, dass es Planbares, Zufälle und chaotische Zustände gibt. Dennoch gehen viele Spezialisten davon aus, dass es eine vom Prinzip her berechenbare Welt gibt. Der Vortrag zeigt, wie es zu diesem Glauben kam, und wie die Physik und Astronomie Ende des 19. Jahrhunderts die Grenzen der Berechenbarkeit entdeckten. Damit machten sie den Weg zur Erforschung des Chaos frei.</p><p><br /> <em>Karl-Heinz Klapdohr, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.</em></p>
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SUMMARY:Grenzen der Berechenbarkeit - Das kreative Chaos
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DESCRIPTION:Das Chaos hat nicht nur destruktive Seiten. Fern vom Gleichgewicht kann es unter Energiezufuhr globale Ordnungen erzeugen, die wegen Kippsituationen aus Lokalkenntnissen nicht herzuleiten sind. Hierbei treten in der toten, wie der lebendigen Materie, sowie in den mathematischen Gebilden der Fraktale, Formen auf, die unabhängig von ihrer Herkunft verblüffende Ähnlichkeiten zeigen.\N Karl-Heinz Klapdohr, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Chaos hat nicht nur destruktive Seiten. Fern vom Gleichgewicht kann es unter Energiezufuhr globale Ordnungen erzeugen, die wegen Kippsituationen aus Lokalkenntnissen nicht herzuleiten sind. Hierbei treten in der toten, wie der lebendigen Materie, sowie in den mathematischen Gebilden der Fraktale, Formen auf, die unabhängig von ihrer Herkunft verblüffende Ähnlichkeiten zeigen.</p><p><br /> <em>Karl-Heinz Klapdohr, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.</em></p>
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SUMMARY:Einfach mal Sterne Gucken
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DESCRIPTION:Der technische Fortschritt hat in der Astronomie in den letzten Jahren spekta-kuläre Entdeckungen möglich gemacht. Doch an der Faszination des Sternehimmels ändert sich nichts. Schon mit dem bloßen Auge oder einem Fernglas sind inte-ressante Beobachtungen möglich. Der Vortrag lenkt den Blick auf Phänomene am Himmel, die wenig oder keine technischen Geräte erfordern und trotzdem spannende Beobachtungen ermöglichen. \NDr. Thomas Payer, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der technische Fortschritt hat in der Astronomie in den letzten Jahren spekta-kuläre Entdeckungen möglich gemacht. Doch an der Faszination des Sternehimmels ändert sich nichts. Schon mit dem bloßen Auge oder einem Fernglas sind inte-ressante Beobachtungen möglich. Der Vortrag lenkt den Blick auf Phänomene am Himmel, die wenig oder keine technischen Geräte erfordern und trotzdem spannende Beobachtungen ermöglichen. </p><p>Dr. Thomas Payer, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.</p>
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SUMMARY:BepiColombo - Auf dem Weg zu Merkur: unsere Aktivitäten und erste Ergebnisse
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URL:https://www.vhs-essen.de/kurssuche/kurs/WHS-BepiColombo-Auf-dem-Weg-zum-Merkur/221.3E163B
DESCRIPTION:Am 20. Oktober 2018 ist um 3.45 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit wurde die europäisch-japanische Planetenmission BepiColombo an Bord einer Aria-ne-5-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ins Welt-all gestartet. Die Mission soll nicht nur den Planeten Merkur erforschen, son-dern auch neue Erkenntnisse über unser Sonnensystem liefern, unterstützt durch eine Vielzahl von Instrumenten auf der japanischen Sonde MMO (Mer-cury Magnetospheric Orbiter) und der europäischen Sonde MPO (Mercury Planetary Orbiter). Beide Sonden werden sich während des Fluges an Bord des Mercury Composite Spacecraft (MCS) befinden, das diese mit Energie ver-sorgt und sie mit Hilfe eines speziellen Schutzschildes, der MMO Sunshield and Interface Structure (MOSIF), vor den extremen Temperaturen zwischen 430 Grad Celsius auf der Tagseite und minus 180 Grad Celsius auf der Nacht-seite des Merkurs schützt. Vor der Ankunft in der nominalen Bahn um Merkur im Frühjahr 2026, wird BepiColombo mehr als 11 Milliarden km zurücklegen und dabei 9 Planetenvorbeiflüge durchführen. Während der langen Flugphase führen einige Instrumente Beobachtungen durch, einerseits während der Pla-netenvorbeiflüge, aber auch während der langen Flugphasen im inneren Son-nensystem. In meinem Vortrag werde ich einen Überblick über die Planung der Instrumente geben, und die ersten Ergebnisse der Mission vorstellen. \NDr. Joe Zender, European Space Agency, ESTEC, Noordwijk, NL
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am 20. Oktober 2018 ist um 3.45 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit wurde die europäisch-japanische Planetenmission BepiColombo an Bord einer Aria-ne-5-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ins Welt-all gestartet. Die Mission soll nicht nur den Planeten Merkur erforschen, son-dern auch neue Erkenntnisse über unser Sonnensystem liefern, unterstützt durch eine Vielzahl von Instrumenten auf der japanischen Sonde MMO (Mer-cury Magnetospheric Orbiter) und der europäischen Sonde MPO (Mercury Planetary Orbiter). Beide Sonden werden sich während des Fluges an Bord des Mercury Composite Spacecraft (MCS) befinden, das diese mit Energie ver-sorgt und sie mit Hilfe eines speziellen Schutzschildes, der MMO Sunshield and Interface Structure (MOSIF), vor den extremen Temperaturen zwischen 430 Grad Celsius auf der Tagseite und minus 180 Grad Celsius auf der Nacht-seite des Merkurs schützt. Vor der Ankunft in der nominalen Bahn um Merkur im Frühjahr 2026, wird BepiColombo mehr als 11 Milliarden km zurücklegen und dabei 9 Planetenvorbeiflüge durchführen. Während der langen Flugphase führen einige Instrumente Beobachtungen durch, einerseits während der Pla-netenvorbeiflüge, aber auch während der langen Flugphasen im inneren Son-nensystem. In meinem Vortrag werde ich einen Überblick über die Planung der Instrumente geben, und die ersten Ergebnisse der Mission vorstellen. </p><p>Dr. Joe Zender, European Space Agency, ESTEC, Noordwijk, NL</p>
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SUMMARY:Wie finde ich mich auf nicht-kugelförmigen Himmelskörpern zurecht
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URL:https://www.vhs-essen.de/kurssuche/kurs/WHS-Nicht-kugelfoermige-Himmelskoerper/221.3E167B
DESCRIPTION:Die großen zumindest nahezu kugelförmigen Körper im Sonnensystem sind bekannt und sehr gut dokumentiert - spannender wird es bei den neueren Entdeckungen wie z.B. Bennu als Oktaeder, Itokawa als Erdnuss, Arrokoth als zwei in einander verkeilte Frikadellen oder der "Gummienten"-Komet Churiomov-Gerassimenko: Wie dokumentiert man die Form so, dass man sich für weitere Forschungen auf den jeweiligen Oberflächen zurecht findet? Der Vortrag bietet einen Besuch des bizarren Zoos der kleineren Körper im Sonnensystem, wo die Gravitation nicht mehr das letzte Wort hat. Das geht über seltsame Landkarten und 3D-Bilder bis zu einem Beitrag des Gitarristen von "Queen", Brian May. \NDr.-Ing. Georg Dittié, Bundesverband für angewandte Thermografie e.V. www.thermografie.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die großen zumindest nahezu kugelförmigen Körper im Sonnensystem sind bekannt und sehr gut dokumentiert - spannender wird es bei den neueren Entdeckungen wie z.B. Bennu als Oktaeder, Itokawa als Erdnuss, Arrokoth als zwei in einander verkeilte Frikadellen oder der "Gummienten"-Komet Churiomov-Gerassimenko: Wie dokumentiert man die Form so, dass man sich für weitere Forschungen auf den jeweiligen Oberflächen zurecht findet? Der Vortrag bietet einen Besuch des bizarren Zoos der kleineren Körper im Sonnensystem, wo die Gravitation nicht mehr das letzte Wort hat. Das geht über seltsame Landkarten und 3D-Bilder bis zu einem Beitrag des Gitarristen von "Queen", Brian May. </p><p>Dr.-Ing. Georg Dittié, Bundesverband für angewandte Thermografie e.V. www.thermografie.de</p>
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SUMMARY:Kurs Astronomie für Anfänger, Teil 1: Orientierung am Sternhimmel
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DESCRIPTION:Der vierteilige Kurs richtet sich an Anfänger und interessierte Laien, welche den Sternenhimmel selbst erleben und für sich erforschen wollen. Am ersten Abend geht es um die Orientierung am Sternenhimmel. Der Kurs gibt zudem Tipps, welche Sternbilder am Himmel leicht zu erkennen sind. Das Auffinden und Beobachten kosmischer Objekte wie bestimmte Fixsterne, Doppelsterne, Sternhaufen und Galaxien ist Thema des Abends, ebenso wie Empfehlungen zur Beschaffung einer eigenen Ausrüstung. \NHelmut Metz, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der vierteilige Kurs richtet sich an Anfänger und interessierte Laien, welche den Sternenhimmel selbst erleben und für sich erforschen wollen. Am ersten Abend geht es um die Orientierung am Sternenhimmel. Der Kurs gibt zudem Tipps, welche Sternbilder am Himmel leicht zu erkennen sind. Das Auffinden und Beobachten kosmischer Objekte wie bestimmte Fixsterne, Doppelsterne, Sternhaufen und Galaxien ist Thema des Abends, ebenso wie Empfehlungen zur Beschaffung einer eigenen Ausrüstung. </p><p>Helmut Metz, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.</p>
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SUMMARY:Sternenstaub für jeden – Mikrometeoriten vor der eigenen Haustür suchen und finden
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URL:https://www.vhs-essen.de/kurssuche/kurs/WHS-Sternenstaub-fuer-jeden/221.3E168B
DESCRIPTION:Täglich rieseln ca. 100 Tonnen außerirdischen Staubes auf die Erde. Die allermeisten Teilchen sind weniger als einen halben Millimeter groß und von natürlichen oder menschgemachten Partikeln kaum zu unterscheiden. Jahrzehntelang gingen Wissenschaftler daher davon aus, Mikrometeoriten ausschließlich fernab jeder Zivilisation zu finden. Seit 2015 steht fest: Es gibt einen Weg, den Sternenstaub auch im städtischen Umfeld aufzuspüren. Der Vortrag stellt ein Verfahren vor, wie jeder Mikrometeoriten vor der eigenen Haustür finden und bei Interesse an einem Citizen Science Projekt der Walter-Hohmann-Sternwarte mitwirken kann. Die Teilnehmer erhalten vor Ort die Möglichkeit, mit Magnet, Sieb und Mikroskop erste praktische Erfahrungen zu sammeln. \NDipl. Ing. Peter Gärtner, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Täglich rieseln ca. 100 Tonnen außerirdischen Staubes auf die Erde. Die allermeisten Teilchen sind weniger als einen halben Millimeter groß und von natürlichen oder menschgemachten Partikeln kaum zu unterscheiden. Jahrzehntelang gingen Wissenschaftler daher davon aus, Mikrometeoriten ausschließlich fernab jeder Zivilisation zu finden. Seit 2015 steht fest: Es gibt einen Weg, den Sternenstaub auch im städtischen Umfeld aufzuspüren. Der Vortrag stellt ein Verfahren vor, wie jeder Mikrometeoriten vor der eigenen Haustür finden und bei Interesse an einem Citizen Science Projekt der Walter-Hohmann-Sternwarte mitwirken kann. Die Teilnehmer erhalten vor Ort die Möglichkeit, mit Magnet, Sieb und Mikroskop erste praktische Erfahrungen zu sammeln. </p><p>Dipl. Ing. Peter Gärtner, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.</p>
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SUMMARY:Kurs Astronomie für Anfänger, Teil 4:
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DESCRIPTION:Erfolgreiche Beobachtungen und schöne Astrofotos sind oft das Ergebnis einer intensiven Vorbereitung. Die Zuhörer lernen, was man im Vorfeld einer Beobachtungsnacht tun kann, um Frustrationen vorzubeugen. Außerdem wird gezeigt, wie man seine Beobachtungen und Fotos aufbereiten kann. \NMetz, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Erfolgreiche Beobachtungen und schöne Astrofotos sind oft das Ergebnis einer intensiven Vorbereitung. Die Zuhörer lernen, was man im Vorfeld einer Beobachtungsnacht tun kann, um Frustrationen vorzubeugen. Außerdem wird gezeigt, wie man seine Beobachtungen und Fotos aufbereiten kann. </p><p>Metz, Walter-Hohmann-Sternwarte Essen e.V.</p>
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SUMMARY:Eine kurze Geschichte der Schwarzen Löcher
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URL:https://www.vhs-essen.de/kurssuche/kurs/WHS-Eine-kurze-Geschichte-der-Schwarzen-Loecher/221.3E169B
DESCRIPTION:Ende des 18. Jahrhunderts spekuliert ein weitgehend unbekannter englischer Geistlicher über geheimnisvolle „Dunkle Sterne“. Mehr als 100 Jahre später stellt ein deutscher Astronom in den Schützengräben des ersten Weltkriegs Berechnungen an, die auf bisher unbekannte Objekte in unserem Universum deuten. In den 1960er Jahren entdeckt man im Sternbild Schwan eine der stärksten Röntgenquellen am Himmel, und ein Neuseeländer kalkuliert das Verhalten realistischer Schwarzer Löcher. Zuletzt gelingt es 2019 einem weltweiten Netz von Teleskopen, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Einige der intelligentesten Menschen haben intensiv über sie nachgedacht, von Oppenheimer bis Hawking. Schwarze Löcher sind mit den tiefsten Geheimnissen der Physik und unseres Kosmos verbunden. Jahrzehntelang wurde der Himmel auf allen Frequenzen abgehorcht, zuletzt sogar mit Hilfe von Neutrinos und Gravitationswellen – das Mysterium bleibt. \NCarsten Busch, Zentrum für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (GNT), Hamburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ende des 18. Jahrhunderts spekuliert ein weitgehend unbekannter englischer Geistlicher über geheimnisvolle „Dunkle Sterne“. Mehr als 100 Jahre später stellt ein deutscher Astronom in den Schützengräben des ersten Weltkriegs Berechnungen an, die auf bisher unbekannte Objekte in unserem Universum deuten. In den 1960er Jahren entdeckt man im Sternbild Schwan eine der stärksten Röntgenquellen am Himmel, und ein Neuseeländer kalkuliert das Verhalten realistischer Schwarzer Löcher. Zuletzt gelingt es 2019 einem weltweiten Netz von Teleskopen, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Einige der intelligentesten Menschen haben intensiv über sie nachgedacht, von Oppenheimer bis Hawking. Schwarze Löcher sind mit den tiefsten Geheimnissen der Physik und unseres Kosmos verbunden. Jahrzehntelang wurde der Himmel auf allen Frequenzen abgehorcht, zuletzt sogar mit Hilfe von Neutrinos und Gravitationswellen – das Mysterium bleibt. </p><p>Carsten Busch, Zentrum für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (GNT), Hamburg</p>
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