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SUMMARY:Der Sternenhimmel über der Metropole Ruhr Herbst / Winter 2022/23
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URL:https://www.vhs-essen.de/kurse/mensch-gesundheit-natur-und-umwelt/kurs/WHS-Himmelsvorschau/222.3E160B
DESCRIPTION:Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.\NVeranstaltungsort: Walter-Hohmann-Sternwarte, Wallneyer Straße 159, 45133 Essen\NAnfangszeit beachten!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.</p><p>Veranstaltungsort: Walter-Hohmann-Sternwarte, Wallneyer Straße 159, 45133 Essen</p><p>Anfangszeit beachten!</p>
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SUMMARY:Astronomie für Kinder: Reise ins Weltall
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DESCRIPTION:Hast Du Dich schon mal gefragt, woher die leuchtenden Punkte am nächtlichen Himmel kommen und was sie bedeuten? Wieso sind manche so groß und manche so klein? Was sagen uns ihre Farben? Wieso leuchtet die Sonne? Was ist ein Stern und was ein Planet? Und wieso werden wir immerzu vom Mond verfolgt?Fragen über Fragen, wenn man nachts in den Himmel blickt. Komm‘ mit und begib Dich auf eine kleine Reise ins Weltall und erfahre, wie Sternschnuppen entstehen, woher die Milchstraße ihren Namen hat und dass der große Wagen eigentlich gar kein Wagen ist.Nach dieser Reise wirst Du den Himmel sicher mit anderen Augen sehen.Anmeldung von Kindern nur zusammen mit einer erwachsenen Begleitperson.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Hast Du Dich schon mal gefragt, woher die leuchtenden Punkte am nächtlichen Himmel kommen und was sie bedeuten? Wieso sind manche so groß und manche so klein? Was sagen uns ihre Farben? Wieso leuchtet die Sonne? Was ist ein Stern und was ein Planet? Und wieso werden wir immerzu vom Mond verfolgt?<br /><br />Fragen über Fragen, wenn man nachts in den Himmel blickt. Komm‘ mit und begib Dich auf eine kleine Reise ins Weltall und erfahre, wie Sternschnuppen entstehen, woher die Milchstraße ihren Namen hat und dass der große Wagen eigentlich gar kein Wagen ist.<br /><br />Nach dieser Reise wirst Du den Himmel sicher mit anderen Augen sehen.<br /><br />Anmeldung von Kindern nur zusammen mit einer erwachsenen Begleitperson.</p>
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SUMMARY:Licht im Universum - über Sonnen, Galaxien und Superhaufen
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DESCRIPTION:Was ist Licht, wo entsteht es und was erzählt uns das Licht vom Universum? Folgen Sie einem kleinen Lichtstrahl von seiner Geburt an. Durch unsere Galaxie und bis hin zu den größten Strukturen im Universum. Erfahren Sie unsere Adresse im Weltall und wohin die Reise unserer Galaxie, unserer Sonne und auch der Erde geht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Was ist Licht, wo entsteht es und was erzählt uns das Licht vom Universum? Folgen Sie einem kleinen Lichtstrahl von seiner Geburt an. Durch unsere Galaxie und bis hin zu den größten Strukturen im Universum. Erfahren Sie unsere Adresse im Weltall und wohin die Reise unserer Galaxie, unserer Sonne und auch der Erde geht.</p>
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SUMMARY:Zurück zu den Sternen
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URL:https://www.vhs-essen.de/kurse/mensch-gesundheit-natur-und-umwelt/kurs/WHS-Zurueck-zu-den-Sternen/222.3E161B
DESCRIPTION:Im Rahmen der Live-Präsentation "Zurück zu den Sternen" zeigt Bernd Pröschold eine Auswahl astronomischer Zeitraffer-Aufnahmen. Die Bilder lösen sich nach und nach von der Erde und entführen die Zuschauer immer weiter in die Tiefen des Alls. Unterwegs lernen die Besucher besondere astronomische Phänomene kennen wie Kometen, das Zodiakallicht und Leuchtende Nachtwolken. Nicht fehlen dürfen natürlich Aufnahmen von den Polarlichtern im hohen Norden, mit denen die Weltraumreise am Ende auf unseren Heimatplaneten zurückkehrt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Rahmen der Live-Präsentation "Zurück zu den Sternen" zeigt Bernd Pröschold eine Auswahl astronomischer Zeitraffer-Aufnahmen. Die Bilder lösen sich nach und nach von der Erde und entführen die Zuschauer immer weiter in die Tiefen des Alls. Unterwegs lernen die Besucher besondere astronomische Phänomene kennen wie Kometen, das Zodiakallicht und Leuchtende Nachtwolken. Nicht fehlen dürfen natürlich Aufnahmen von den Polarlichtern im hohen Norden, mit denen die Weltraumreise am Ende auf unseren Heimatplaneten zurückkehrt.</p>
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SUMMARY:Hinter Hubble - Was das James Webb Space Telescope über das Universum erzählen wird
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DESCRIPTION:Nach fast 30 Jahren, die seit dem Beginn der ersten Planungen bis zum tatsächlichen Start am 25. Dezember 2021 vergehen mussten, ist das James Webb Space Telescope (JWST) nun endlich an seinem Bestimmungsort irgendwo zwischen Erde und Sonne angekommen. Mit seinem Hauptspiegel, dessen Durchmesser mit 6,5 m nahezu dreimal größer ist als der seines berühmten Vorgängers Hubble, ist das JWST nunmehr das größte weltraumgestützte Observatorium, das der Menschheit jemals zur Verfügung stand. Daher ist bereits jetzt klar, dass die Bilder, die das JWST mit der Aufnahme seiner wissenschaftlichen Arbeit ab dem Frühsommer 2022 zur Erde schicken wird, absolut spektakulär sein werden und neue Erkenntnisse in praktisch allen Bereichen der Astronomie, von der Planetenforschung über die Entwicklung von Galaxien und Schwarzen Löchern bis hin zur Kosmologie, eröffnen werden.Die Bilder des „first light“, also der ersten wirklich wissenschaftlichen Benutzung des Teleskops, werden wir uns in diesem Vortrag dabei ganz genau ansehen und verstehen, wie fortschrittlich das JWST und seine Instrumente im Vergleich zu allen bisherigen Weltraum-Teleskopen sind. Aber auch einen Ausblick auf die erwarteten großen Entdeckungen, für deren Realisierung es bereits eine Vielzahl geplanter Beobachtungskampagnen gibt, wollen wir in diesem Vortag vornehmen und so die Spannung steigern auf das, was uns das JWST in den nächsten Jahrzehnten alles über unser Universum verraten wird.\NReferent: Dr. Peter-Christian Zinn
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nach fast 30 Jahren, die seit dem Beginn der ersten Planungen bis zum tatsächlichen Start am 25. Dezember 2021 vergehen mussten, ist das James Webb Space Telescope (JWST) nun endlich an seinem Bestimmungsort irgendwo zwischen Erde und Sonne angekommen. Mit seinem Hauptspiegel, dessen Durchmesser mit 6,5 m nahezu dreimal größer ist als der seines berühmten Vorgängers Hubble, ist das JWST nunmehr das größte weltraumgestützte Observatorium, das der Menschheit jemals zur Verfügung stand. Daher ist bereits jetzt klar, dass die Bilder, die das JWST mit der Aufnahme seiner wissenschaftlichen Arbeit ab dem Frühsommer 2022 zur Erde schicken wird, absolut spektakulär sein werden und neue Erkenntnisse in praktisch allen Bereichen der Astronomie, von der Planetenforschung über die Entwicklung von Galaxien und Schwarzen Löchern bis hin zur Kosmologie, eröffnen werden.<br />Die Bilder des „first light“, also der ersten wirklich wissenschaftlichen Benutzung des Teleskops, werden wir uns in diesem Vortrag dabei ganz genau ansehen und verstehen, wie fortschrittlich das JWST und seine Instrumente im Vergleich zu allen bisherigen Weltraum-Teleskopen sind. Aber auch einen Ausblick auf die erwarteten großen Entdeckungen, für deren Realisierung es bereits eine Vielzahl geplanter Beobachtungskampagnen gibt, wollen wir in diesem Vortag vornehmen und so die Spannung steigern auf das, was uns das JWST in den nächsten Jahrzehnten alles über unser Universum verraten wird.</p><p>Referent:&nbsp;Dr. Peter-Christian Zinn</p>
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SUMMARY:Astronomie für Kinder: geheimnisvoller Mond
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DESCRIPTION:Der Mond ist unser ständiger Begleiter. Bei Vollmond erscheint er besonders mächtig und erhellt uns so manche dunkle Nacht. Auch tagsüber ist er manchmal zu sehen. Doch warum sehen wir immer die gleiche Seite? Und wie kann es sein, dass ein Himmelskörper, der so weit weg ist, das Wasser unserer Meere bewegt?Dieses und weitere spannende Fakten werden in diesem Vortrag erklärt.Anmeldung von Kindern nur zusammen mit einer erwachsenen Begleitperson.SCHUIR, Walter-Hohmann-Sternwarte, Wallneyer Str. 159 (Ausweichoption VHS im Falle von Abstandsregelungen)\NReferentin: Alexandra Piworun
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Mond ist unser ständiger Begleiter. Bei Vollmond erscheint er besonders mächtig und erhellt uns so manche dunkle Nacht. Auch tagsüber ist er manchmal zu sehen. Doch warum sehen wir immer die gleiche Seite? Und wie kann es sein, dass ein Himmelskörper, der so weit weg ist, das Wasser unserer Meere bewegt?<br />Dieses und weitere spannende Fakten werden in diesem Vortrag erklärt.<br /><br />Anmeldung von Kindern nur zusammen mit einer erwachsenen Begleitperson.<br /><br />SCHUIR, Walter-Hohmann-Sternwarte, Wallneyer Str. 159 (Ausweichoption VHS im Falle von Abstandsregelungen)</p><p>Referentin:&nbsp;Alexandra Piworun</p>
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SUMMARY:Die Weltuntergangsmaschine
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DESCRIPTION:Noch Jahre bevor die „Atombombe“ einsatzfähig wurde, dachten einige Physiker schon über eine weitaus schrecklichere Waffe nach. Sie sollte die Energie der Sterne - die Kernfusion - auf die Erde holen, um eine etwa tausendmal größere Zerstörungskraft als die Hiroshima-Bombe zu entfesseln. Im Prinzip ist die Sprengkraft einer „Wasserstoffbombe“ im Gegensatz zur „Atombombe“ unbegrenzt. Schon 1951 wurde die Kernfusion eingesetzt, um die Vernichtungskraft von Atombomben mit „boosted cores“ zu erhöhen. Die „offiziell“ erste thermonukleare Bombe „Mike“, die 1952 eine pazifische Insel verdampfte, war eher eine gigantische physikalische Experimentieranordnung als eine militärisch einsetzbare Waffe. In weiteren furchterregenden Tests wurde das Höllenfeuer der Sterne auf der Erde entfacht. Im Vortrag erfahren Sie unter anderem, wie ein japanisches Fischerboot durch den größten amerikanischen Nukleartest „Castle Bravo“ radioaktiv verseucht wurde und wie dieser Vorfall den ersten „Godzilla“-Filminspirierte. Wie eine Wasserstoffbombe funktioniert und welche Ideen dazu entwickelt werden mussten, wird ebenfalls allgemeinverständlich erklärt.\NReferent: Carsten Busch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Noch Jahre bevor die „Atombombe“ einsatzfähig wurde, dachten einige Physiker schon über eine weitaus schrecklichere Waffe nach. Sie sollte die Energie der Sterne - die Kernfusion - auf die Erde holen, um eine etwa tausendmal größere Zerstörungskraft als die Hiroshima-Bombe zu entfesseln. Im Prinzip ist die Sprengkraft einer „Wasserstoffbombe“ im Gegensatz zur „Atombombe“ unbegrenzt. Schon 1951 wurde die Kernfusion eingesetzt, um die Vernichtungskraft von Atombomben mit „boosted cores“ zu erhöhen. Die „offiziell“ erste thermonukleare Bombe „Mike“, die 1952 eine pazifische Insel verdampfte, war eher eine gigantische physikalische Experimentieranordnung als eine militärisch einsetzbare Waffe. In weiteren furchterregenden Tests wurde das Höllenfeuer der Sterne auf der Erde entfacht. Im Vortrag erfahren Sie unter anderem, wie ein japanisches Fischerboot durch den größten amerikanischen Nukleartest „Castle Bravo“ radioaktiv verseucht wurde und wie dieser Vorfall den ersten „Godzilla“-Film<br />inspirierte. Wie eine Wasserstoffbombe funktioniert und welche Ideen dazu entwickelt werden mussten, wird ebenfalls allgemeinverständlich erklärt.</p><p>Referent:&nbsp;Carsten Busch</p>
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SUMMARY:Neue Raumsonden erforschen die Sonne
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DESCRIPTION:Die Sonne gilt seit Urzeiten als "Garant des Lebens". Da ist es nur natürlich, dass Forscher herausfinden wollen, wie sie unser Leben beeinflusst und ob sie uns auch gefährlich werden kann. Seit einigen Jahrzehnten geht dies auch mit Hilfe von Raumsonden. Derzeit rücken NASA und ESA mit neuen Sonden immer enger an die Sonne heran, um unseren Zentralstern und seine Einflüsse auf die Erde aus der Nähe und aus zuvor ungewohnten Perspektiven zu erkunden. Dabei müssen die Sonden unter anderem ein kompliziertes kosmisches Billardspiel absolvieren.\NReferent: Hermann-Michael Hahn
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Sonne gilt seit Urzeiten als "Garant des Lebens". Da ist es nur natürlich, dass Forscher herausfinden wollen, wie sie unser Leben beeinflusst und ob sie uns auch gefährlich werden kann. Seit einigen Jahrzehnten geht dies auch mit Hilfe von Raumsonden. Derzeit rücken NASA und ESA mit neuen Sonden immer enger an die Sonne heran, um unseren Zentralstern und seine Einflüsse auf die Erde aus der Nähe und aus zuvor ungewohnten Perspektiven zu erkunden. Dabei müssen die Sonden unter anderem ein kompliziertes kosmisches Billardspiel absolvieren.</p><p>Referent:&nbsp;Hermann-Michael Hahn</p>
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SUMMARY:Unser Stern: die Sonne - Phänomene und ihre Beobachtung
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DESCRIPTION:Unsere Sonne ist ein gewöhnlicher Stern der G- Klasse. Unsere Kenntnisse über die Sonnenphysik, die Erklärung beobachteter Phänomene auf Sonnenoberfläche und die Beobachtung der Sonne von der Erde und Raumsonden haben in den letzten Jahrzehnten gewaltige Fortschritte gemacht. Der Vortrag erläutert, was es alles auf der Sonne zu sehen gibt, welche physikalischen Vorgänge dahinterstehen und wie man als Amateurastronom gefahrlos die Sonne beobachtet und fotografiert.\NReferent: Udo Siepmann
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Unsere Sonne ist ein gewöhnlicher Stern der G- Klasse. Unsere Kenntnisse über die Sonnenphysik, die Erklärung beobachteter Phänomene auf Sonnenoberfläche und die Beobachtung der Sonne von der Erde und Raumsonden haben in den letzten Jahrzehnten gewaltige Fortschritte gemacht. Der Vortrag erläutert, was es alles auf der Sonne zu sehen gibt, welche physikalischen Vorgänge dahinterstehen und wie man als Amateurastronom gefahrlos die Sonne beobachtet und fotografiert.</p><p>Referent:&nbsp;Udo Siepmann</p>
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SUMMARY:Astronomie für Kinder: die Planeten
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DESCRIPTION:In unserem Sonnensystem gibt es acht Planeten. Vier von ihnen bestehen aus festem Gestein. Die anderen vier aus Gas.Aber Moment mal! Waren es nicht einmal neun?! Diese Frage und die Besonderheiten eines jeden unserer Nachbarplaneten werden in diesem Kindervortrag erklärt.Anmeldung von Kindern nur zusammen mit einer erwachsenen Begleitperson.SCHUIR, Walter-Hohmann-Sternwarte, Wallneyer Str. 159 (Ausweichoption VHS im Falle von Abstandsregelungen)\NReferentin: Alexandra Piworun
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In unserem Sonnensystem gibt es acht Planeten. Vier von ihnen bestehen aus festem Gestein. Die anderen vier aus Gas.<br />Aber Moment mal! Waren es nicht einmal neun?! Diese Frage und die Besonderheiten eines jeden unserer Nachbarplaneten werden in diesem Kindervortrag erklärt.<br /><br />Anmeldung von Kindern nur zusammen mit einer erwachsenen Begleitperson.<br /><br />SCHUIR, Walter-Hohmann-Sternwarte, Wallneyer Str. 159 (Ausweichoption VHS im Falle von Abstandsregelungen)</p><p>Referentin: Alexandra Piworun</p>
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SUMMARY:Zeichnungen am Okular - intensive Beobachtung mit kleinem Budget
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DESCRIPTION:Mond, Sonne, Planeten, Doppelsterne sowie Sternhaufen und Galaxien - festgehalten auf weißem Zeichenpapier mit Bleistiften oder auf schwarzem Zeichenpapier mit verschiedenen Pastellstiften. Welches sinnvolle Zubehör gehört dazu und wie ist der Ablauf einer Zeichnung und die endgültige Darbietung? Ein Exkurs durch acht Jahre Zeichenpraxis am Teleskop oder Fernglas und zu dem im Laufe der Zeit verwendeten Zeichenmaterial.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mond, Sonne, Planeten, Doppelsterne sowie Sternhaufen und Galaxien - festgehalten auf weißem Zeichenpapier mit Bleistiften oder auf schwarzem Zeichenpapier mit verschiedenen Pastellstiften. Welches sinnvolle Zubehör gehört dazu und wie ist der Ablauf einer Zeichnung und die endgültige Darbietung? Ein Exkurs durch acht Jahre Zeichenpraxis am Teleskop oder Fernglas und zu dem im Laufe der Zeit verwendeten Zeichenmaterial.</p>
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SUMMARY:Der Sternenhimmel über der Metropole Ruhr – astronomische Ereignisse März-September 2023
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DESCRIPTION:Nach einem kurzen Rückblick auf astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu beobachten? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Himmelsbeobachtungen an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nach einem kurzen Rückblick auf astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu beobachten? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Himmelsbeobachtungen an.</p>
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SUMMARY:Kollision von Galaxien - Was geht da eigentlich vor sich?
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DESCRIPTION:Galaxien - riesige Sterneninseln mit eindrucksvoller Erscheinung! Sie stehen aber keineswegs fest am Himmel, sondern bewegen sich durchs All. Dabei kommt es nicht selten zu Zusammenstößen mit sehr unterschiedlichen Folgen: Galaxientod oder Neuanfang? Im Vortrag werden diese kosmischen Kollisionen beschrieben und anhand aktueller Aufnahmen erläutert.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Galaxien - riesige Sterneninseln mit eindrucksvoller Erscheinung! Sie stehen aber keineswegs fest am Himmel, sondern bewegen sich durchs All. Dabei kommt es nicht selten zu Zusammenstößen mit sehr unterschiedlichen Folgen: Galaxientod oder Neuanfang? Im Vortrag werden diese kosmischen Kollisionen beschrieben und anhand aktueller Aufnahmen erläutert.</p>
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DESCRIPTION:Erst seit rund 100 Jahren wissen wir, dass es neben unserer Milchstraße auch weitere Sterneninseln im Weltall gibt. Sie unterscheiden sich durch Aussehen, Größe und Zusammensetzung. Kommen Sie mit auf eine Reise zu den Anfängen des Universums und den ersten Galaxien. Schauen Sie dem Reigen der Galaxien während ihres Wachstums zu und wagen einen Ausblick in die Zukunft auch unserer Heimatgalaxie.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Erst seit rund 100 Jahren wissen wir, dass es neben unserer Milchstraße auch weitere Sterneninseln im Weltall gibt. Sie unterscheiden sich durch Aussehen, Größe und Zusammensetzung. Kommen Sie mit auf eine Reise zu den Anfängen des Universums und den ersten Galaxien. Schauen Sie dem Reigen der Galaxien während ihres Wachstums zu und wagen einen Ausblick in die Zukunft auch unserer Heimatgalaxie.</p>
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SUMMARY:Digitale Astrofotografie trotz Lichtverschmutzung
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DESCRIPTION:Gerade in NRW sind wegen der Beleuchtung dicht besiedelter Räume nur noch wenige richtig dunkle Plätze für eine ungetrübte Beobachtung des Sternenhimmels zu finden. Viele Sternfreunde und Sternfreundinnen können daher ihr Hobby, wenn sie keine langen Fahrtzeiten in Kauf nehmen möchten, nur unter den gegebenen und eingeschränkten Beobachtungsbedingungen ausüben. Gleichzeitig ist die Astrofotografie sehr beliebt und rauschärmere und empfindliche Sensoren bieten heutzutage viele Möglichkeiten. Mit der geeigneten Technik und Objektauswahl können daher auch unter urbanen Bedingungen ansprechende Aufnahmen erzielt werden. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Thematik und stellt verschiedene Lösungsansätze für erfolgreiche städtische Astrofotografie vor. Viele Bildbeispiele mit Schwerpunkt in der Deep-Sky-Astrofotografie zeigen die astrofotografischen Möglichkeiten, die trotz Lichtverschmutzung bestehen.\N(HInweis; dieser Vortrag war ursprünglich für den 31.03. geplant)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Gerade in NRW sind wegen der Beleuchtung dicht besiedelter Räume nur noch wenige richtig dunkle Plätze für eine ungetrübte Beobachtung des Sternenhimmels zu finden. Viele Sternfreunde und Sternfreundinnen können daher ihr Hobby, wenn sie keine langen Fahrtzeiten in Kauf nehmen möchten, nur unter den gegebenen und eingeschränkten Beobachtungsbedingungen ausüben. Gleichzeitig ist die Astrofotografie sehr beliebt und rauschärmere und empfindliche Sensoren bieten heutzutage viele Möglichkeiten. Mit der geeigneten Technik und Objektauswahl können daher auch unter urbanen Bedingungen ansprechende Aufnahmen erzielt werden. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Thematik und stellt verschiedene Lösungsansätze für erfolgreiche städtische Astrofotografie vor. Viele Bildbeispiele mit Schwerpunkt in der Deep-Sky-Astrofotografie zeigen die astrofotografischen Möglichkeiten, die trotz Lichtverschmutzung bestehen.</p><p>(HInweis; dieser Vortrag war ursprünglich für den 31.03. geplant)</p>
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SUMMARY:Physikalische Großexperimente rund um die Welt
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DESCRIPTION:Das typische Klischee eines Physikers: Ein bleicher, hagerer Mensch, der in einem dunklen, unterirdischen Labor eine Welt erforscht, die er noch nie gesehen hat. Diesem Klischee trotzend errichten Physiker um den gesamten Globus herum die größten Experimente und Detektoren der Menschheit an Orten, die man oft nicht vermutet. Rund um den Globus erkunden Forscher hier in Großexperimenten und Detektoren die Weiten des Universums, suchen nach kosmologischen Phänomenen oder hoffen auf den Nachweis neuer Elementarteilchen. Begleiten Sie den Dozenten auf eine Rundreise zu verschiedenen Großexperimenten der Physik auf der ganzen Welt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das typische Klischee eines Physikers: Ein bleicher, hagerer Mensch, der in einem dunklen, unterirdischen Labor eine Welt erforscht, die er noch nie gesehen hat. Diesem Klischee trotzend errichten Physiker um den gesamten Globus herum die größten Experimente und Detektoren der Menschheit an Orten, die man oft nicht vermutet. Rund um den Globus erkunden Forscher hier in Großexperimenten und Detektoren die Weiten des Universums, suchen nach kosmologischen Phänomenen oder hoffen auf den Nachweis neuer Elementarteilchen.<br /> Begleiten Sie den Dozenten auf eine Rundreise zu verschiedenen Großexperimenten der Physik auf der ganzen Welt.</p>
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SUMMARY:Der Sternenhimmel über der Metropole Ruhr
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DESCRIPTION:Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis im Ruhrgebiet zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis im Ruhrgebiet zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.</p>
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SUMMARY:Leben wir in einem Computerprogramm?
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DESCRIPTION:Der schillernde, hochintelligente und ultrareiche High-Tech-Unternehmer Elon Musk verkündete 2016, dass wir mit überwältigender Wahrscheinlichkeit in einer virtuellen Realität leben. Nach Musk beträgt die Chance, dass wir nicht Spielfiguren in einer ausgefeilten Computersimulation sind, nur eins zu einer Milliarde.\NDer Vortrag untersucht die Frage, worauf sich Musks steile Simulationshypothese stützt und geht den Ursprüngen dieser (nur) scheinbar absurden Idee auf den Grund.\NSo wie das Mädchen Alice aus „Alice im Wunderland“ von einem weißen Kaninchen in einen surrealen Kaninchenbau geführt wird, führt uns die Simulationshypothese in ein tiefes und unwirklich anmutendes „rabbit hole“.  Die damit verbundenen Elemente aus Wissenschaft, Science-Fiction, Religion, Philosophie, … vermitteln dabei ein bizarr fremdartiges Bild „unseres Lebens, unseres Universums und des ganzen Rests“.\NSind Sie bereit, die rote Pille zu nehmen, und die uns umgebende Matrix zu erkennen? Aber Vorsicht, ihre Wirklichkeit könnte danach eine andere sein ... \N \NCarsten Busch ist; Dozent am Studienkolleg in Hambug, an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) und an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der schillernde, hochintelligente und ultrareiche High-Tech-Unternehmer Elon Musk verkündete 2016, dass wir mit überwältigender Wahrscheinlichkeit in einer virtuellen Realität leben. Nach Musk beträgt die Chance, dass wir <i>nicht </i>Spielfiguren in einer ausgefeilten Computersimulation sind, nur eins zu einer Milliarde.</p><p>Der Vortrag untersucht die Frage, worauf sich Musks steile Simulationshypothese stützt und geht den Ursprüngen dieser (nur) scheinbar absurden Idee auf den Grund.</p><p>So wie das Mädchen Alice aus „Alice im Wunderland“ von einem weißen Kaninchen in einen surrealen Kaninchenbau geführt wird, führt uns die Simulationshypothese in ein tiefes und unwirklich anmutendes „rabbit hole“. <br /> Die damit verbundenen Elemente aus Wissenschaft, Science-Fiction, Religion, Philosophie, … vermitteln dabei ein bizarr fremdartiges Bild „unseres Lebens, unseres Universums und des ganzen Rests“.</p><p>Sind Sie bereit, die rote Pille zu nehmen, und die uns umgebende Matrix zu erkennen? Aber Vorsicht, ihre Wirklichkeit könnte danach eine andere sein ...&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Carsten Busch ist; Dozent am Studienkolleg in Hambug, an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) und an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg<br /> </i></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Wenn Steine vom Himmel fallen: Wie gefährlich sind erdnahe Asteroiden?
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DESCRIPTION:Erblickt man am Abendhimmel eine Sternschnuppe, darf man sich bekanntlich etwas wünschen. Bei dieser Leuchterscheinung handelt es sich um Staubkörner, die beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Ist der heranrasende Körper etwas größer, findet man sogar noch Bruchstücke, die Meteoriten. Aber was geschieht, wenn ein wenige Kilometer großer Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde ist? Vor rund 65 Millionen Jahren bekamen das die Dinosaurier zu spüren, die die Folgen eines Einschlags nicht überlebten. Erst seit wenigen Jahren beschäftigt sich die Forschung konkret mit dem Thema Asteroidenabwehr. Und auch die Freizeitastronomen können einen signifikanten Beitrag leisten, indem sie mit ihren Teleskopen auf die Jagd nach erdnahen Asteroiden gehen und somit die Berechnung der Bahnen kürzlich entdeckter Asteroiden ermöglichen. Einen spektakulären Einschlag sollte man sich aber besser nicht wünschen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Erblickt man am Abendhimmel eine Sternschnuppe, darf man sich bekanntlich etwas wünschen. Bei dieser Leuchterscheinung handelt es sich um Staubkörner, die beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Ist der heranrasende Körper etwas größer, findet man sogar noch Bruchstücke, die Meteoriten. Aber was geschieht, wenn ein wenige Kilometer großer Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde ist? Vor rund 65 Millionen Jahren bekamen das die Dinosaurier zu spüren, die die Folgen eines Einschlags nicht überlebten. Erst seit wenigen Jahren beschäftigt sich die Forschung konkret mit dem Thema Asteroidenabwehr. Und auch die Freizeitastronomen können einen signifikanten Beitrag leisten, indem sie mit ihren Teleskopen auf die Jagd nach erdnahen Asteroiden gehen und somit die Berechnung der Bahnen kürzlich entdeckter Asteroiden ermöglichen. Einen spektakulären Einschlag sollte man sich aber besser nicht wünschen.</p>
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SUMMARY:Astrofotografie mit hochlichtstarken Objektiven
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DESCRIPTION:Zur Fotografie, erst recht für Videoaufnahmen von flüchtigen Himmelserscheinungen wie Satellitenüberflügen, Meteoren, Polarlichtern oder auch mal dem einen oder anderen schnellen Asteroiden/Kometen hat man nicht viel Zeit. Die Belichtung muss möglichst kurz sein. Damit dennoch genug Licht auf den Kamerasensor fällt, sind Optiken mit besonders hoher Öffnung gefragt. Im Vortrag werden diverse Objektive vorgestellt und ausprobiert, was die am Himmel so taugen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Zur Fotografie, erst recht für Videoaufnahmen von flüchtigen Himmelserscheinungen wie Satellitenüberflügen, Meteoren, Polarlichtern oder auch mal dem einen oder anderen schnellen Asteroiden/Kometen hat man nicht viel Zeit. Die Belichtung muss möglichst kurz sein. Damit dennoch genug Licht auf den Kamerasensor fällt, sind Optiken mit besonders hoher Öffnung gefragt. Im Vortrag werden diverse Objektive vorgestellt und ausprobiert, was die am Himmel so taugen.</p>
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SUMMARY:Einstieg in die Astrofotografie mit N.I.N.A. 
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DESCRIPTION:Innerhalb weniger Jahre hat sich Nighttime Imaging 'N' Astronomy (N.I.N.A.) vom Geheimtipp unter Astrofotografen zu einer weltweit beliebten und bewährten Planungs- und Aufnahmesoftware für die Astrofotografie entwickelt. Mehr als 10.000 Downloads im Monat sprechen eine klare Sprache. Dabei gelingt N.I.N.A. in bemerkenswerter Weise der Spagat zwischen „Zugänglichkeit“ für den Einsteiger und „Vollständigkeit“ für die Profis unter den Astrofotografen. So hat die Software eine leicht verständliche und klar strukturierte Oberfläche. Gleichzeitig lassen Funktionalität und Flexibilität kaum Wünsche offen. Gerade in der jüngeren Vergangenheit ist der Funktionsumfang von N.I.N.A. stark angewachsen. Dies liegt auch an seiner Open Source Architektur und einer aktiven Community: ambitionierte Astrofotografen haben eigene Module entwickelt und stellen diese als optionale Plugins allen Anwendern von N.I.N.A. zur Verfügung. Ein weiterer Pluspunkt in diesem bisweilen „sparschweinunverträglichen“ Hobby: die Nutzung von N.I.N.A. ist komplett kostenlos. Der Vortrag vermittelt einen Überblick über die Software und ausgewählte Plugins.\NVoraussetzung: keine, allerdings sind erste "Gehversuche" in der Astrofotografie, sowie ein Verständnis der zur Astrofotografie typischerweise verwendeten Ausrüstung sinnvoll.\NZeit: 120 min (zuzüglich 15 min Pause)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Innerhalb weniger Jahre hat sich Nighttime Imaging 'N' Astronomy (N.I.N.A.) vom Geheimtipp unter Astrofotografen zu einer weltweit beliebten und bewährten Planungs- und Aufnahmesoftware für die Astrofotografie entwickelt. Mehr als 10.000 Downloads im Monat sprechen eine klare Sprache. Dabei gelingt N.I.N.A. in bemerkenswerter Weise der Spagat zwischen „Zugänglichkeit“ für den Einsteiger und „Vollständigkeit“ für die Profis unter den Astrofotografen. So hat die Software eine leicht verständliche und klar strukturierte Oberfläche. Gleichzeitig lassen Funktionalität und Flexibilität kaum Wünsche offen. Gerade in der jüngeren Vergangenheit ist der Funktionsumfang von N.I.N.A. stark angewachsen. Dies liegt auch an seiner Open Source Architektur und einer aktiven Community: ambitionierte Astrofotografen haben eigene Module entwickelt und stellen diese als optionale Plugins allen Anwendern von N.I.N.A. zur Verfügung. Ein weiterer Pluspunkt in diesem bisweilen „sparschweinunverträglichen“ Hobby: die Nutzung von N.I.N.A. ist komplett kostenlos. Der Vortrag vermittelt einen Überblick über die Software und ausgewählte Plugins.</p><p>Voraussetzung: keine, allerdings sind erste "Gehversuche" in der Astrofotografie, sowie ein Verständnis der zur Astrofotografie typischerweise verwendeten Ausrüstung sinnvoll.</p><p>Zeit: 120 min (zuzüglich 15 min Pause)</p>
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SUMMARY:Astrofotografie maßgeschneidert mit N.I.N.A.: der Advanced Sequencer
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DESCRIPTION:Innerhalb weniger Jahre hat sich Nighttime Imaging 'N' Astronomy (N.I.N.A.) vom Geheimtipp unter Astrofotografen zu einer weltweit beliebten und bewährten Planungs- und Aufnahmesoftware für die Astrofotografie entwickelt. Mehr als 10.000 Downloads im Monat sprechen eine klare Sprache. Ein Grund für die Beliebtheit ist zweifelsohne der Advanced Sequencer, der hochmoderne „Maschinenraum“ von N.I.N.A.. Der Advanced Sequencer ermöglicht mit einer umfangreichen Auswahl von Anweisungen die Planung der Aufnahmesequenzen mit maximaler Flexibilität. Eine einmal geplante Sequenz kann in einer oder in mehreren Nächten genutzt werden, so dass auch tiefe Belichtungen über einen langen Zeitraum und an unterschiedlichen Orten exakt und wiederholbar durchgeführt werden können. Im Advanced Sequenzer liegt der Schlüssel zur optimalen Nutzung der Nacht, zur Automatisierung aller Abläufe, sowie zum flexiblen Umgang mit unangenehmen Überraschungen durch das Wetter. Der Vortrag vermittelt einen Einstieg in den Advanced Sequencer. Es werden zudem gemeinsam in N.I.N.A. verschiedene Sequenzen zusammengestellt, zum Beispiel um den Start und das Ende der Nacht zu automatisieren, sowie um unterschiedliche Aufnahme-Setups abzubilden (insb. für Mono- und Colorkameras).\NVoraussetzung: der Umgang mit der Software N.I.N.A. sollte vertraut sein.\NZeit: absolutes Minimum: 120 min (zuzüglich 15 min Pause).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Innerhalb weniger Jahre hat sich Nighttime Imaging 'N' Astronomy (N.I.N.A.) vom Geheimtipp unter Astrofotografen zu einer weltweit beliebten und bewährten Planungs- und Aufnahmesoftware für die Astrofotografie entwickelt. Mehr als 10.000 Downloads im Monat sprechen eine klare Sprache. Ein Grund für die Beliebtheit ist zweifelsohne der Advanced Sequencer, der hochmoderne „Maschinenraum“ von N.I.N.A.. Der Advanced Sequencer ermöglicht mit einer umfangreichen Auswahl von Anweisungen die Planung der Aufnahmesequenzen mit maximaler Flexibilität. Eine einmal geplante Sequenz kann in einer oder in mehreren Nächten genutzt werden, so dass auch tiefe Belichtungen über einen langen Zeitraum und an unterschiedlichen Orten exakt und wiederholbar durchgeführt werden können. Im Advanced Sequenzer liegt der Schlüssel zur optimalen Nutzung der Nacht, zur Automatisierung aller Abläufe, sowie zum flexiblen Umgang mit unangenehmen Überraschungen durch das Wetter. Der Vortrag vermittelt einen Einstieg in den Advanced Sequencer. Es werden zudem gemeinsam in N.I.N.A. verschiedene Sequenzen zusammengestellt, zum Beispiel um den Start und das Ende der Nacht zu automatisieren, sowie um unterschiedliche Aufnahme-Setups abzubilden (insb. für Mono- und Colorkameras).</p><p>Voraussetzung: der Umgang mit der Software N.I.N.A. sollte vertraut sein.</p><p>Zeit: absolutes Minimum: 120 min (zuzüglich 15 min Pause).</p>
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SUMMARY:Wieso können wir etwas über die Entstehung des Sonnensystems wissen
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DESCRIPTION:Ich gehe davon aus, wie man mit einfachen Methoden die Masse, das Volumen mittlere Dichte Oberflächentemperatur der Sonne bestimmen kann. Dann stelle ich vor, wie man von einem einfachen Modell ausgehend, mehr und mehr Erkenntnisse mit eingebaut hat. In Bezug auf das Innenleben wird kurz auf die Kernphysik und die Erkenntnisse der Teilchenphysik eingegangen, die man an Teilchenbeschleunigern gewonnen hat und die es zulassen, auch die Entstehung und das Ende der Sonne abzuschätzen.  Auch weiß man im Zusammenspiel von Theorie und Experimenten und Beobachtungen am Himmel, was in massereichen, aber kurzlebigen Sternen passiert. Alle vorhergesagten Sternstadien kann man in ihrer Entwicklungsphase am Himmel derzeit beobachten. Besonders wichtig sind die Staubscheiben nach Supernova-Explosionen, aus denen sich Sonnensysteme, wie das unsere, bilden. Es werden zum Schluss Indizien genannt, die dies stützen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ich gehe davon aus, wie man mit einfachen Methoden die Masse, das Volumen mittlere Dichte Oberflächentemperatur der Sonne bestimmen kann. Dann stelle ich vor, wie man von einem einfachen Modell ausgehend, mehr und mehr Erkenntnisse mit eingebaut hat. In Bezug auf das Innenleben wird kurz auf die Kernphysik und die Erkenntnisse der Teilchenphysik eingegangen, die man an Teilchenbeschleunigern gewonnen hat und die es zulassen, auch die Entstehung und das Ende der Sonne abzuschätzen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp; </span>Auch weiß man im Zusammenspiel von Theorie und Experimenten und Beobachtungen am Himmel, was in massereichen, aber kurzlebigen Sternen passiert. Alle vorhergesagten Sternstadien kann man in ihrer Entwicklungsphase am Himmel derzeit beobachten. Besonders wichtig sind die Staubscheiben nach Supernova-Explosionen, aus denen sich Sonnensysteme, wie das unsere, bilden. Es werden zum Schluss Indizien genannt, die dies stützen.</p>
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SUMMARY:Vorkolumbische Bauten in den Anden und ihr Bezug zum Kosmos - Ehrenvortrag
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DESCRIPTION:Einige die unzähligen Kulturen in der Neuen-Welt haben Zahlensysteme mit "0" und Stellenschreibweise und auch phonethisch lesbare Schriftsysteme entwickelten. Man beobachtete früh in Amerika die Sterne und berechnete bei den Maya den genauesten Kalender der unseres Globus bis ins digitale Zeitalter.  Auch die weniger bekannten frühen Kulturen Südamerikas beobachteten den Tag- und Nachthimmel. In einem Observatorium in Peru baute man in vorchristlicher Zeit dreizehn Türme, um die Sonnenaufgänge besser messen zu können. Auf über 4000 m Seehöhe findet sich über dem Titicacasee ein frühes Observatorium. Die Rundbauten von Canta Marca bei Lima stellen quasi die Weltvorstellung der dortigen Bewohner dar. Inkazeitlichen, farbig gestalteten Grabbauten in Bolivien stellen zum Teil Sterne und auch die Milchstraße (Eva Fischer) dar, die man dort auf 4000 m bei extrem geringer Luftfeuchtigkeit zum Greifen vor sich sieht.\NDr. Hasso Hohmann ist ein Enkel Walter Hohmanns, dem Namensgeber der Walter-Hohmann-Sternwarte. Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl erforderlich - siehe Link auf die VHS Seite!\NAchtung! Bei großer Teilnehmerzahl findet der Vortrag in der VHS statt - bittte bis 1 Tag vor dem Vortrag nochmal diese Webseite aufrufen, um den aktuellen Veranstaltungsort zu finden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Einige die unzähligen Kulturen in der Neuen-Welt haben Zahlensysteme mit "0" und Stellenschreibweise und auch phonethisch lesbare Schriftsysteme entwickelten. Man beobachtete früh in Amerika die Sterne und berechnete bei den Maya den genauesten Kalender der unseres Globus bis ins digitale Zeitalter. <br /> Auch die weniger bekannten frühen Kulturen Südamerikas beobachteten den Tag- und Nachthimmel. In einem Observatorium in Peru baute man in vorchristlicher Zeit dreizehn Türme, um die Sonnenaufgänge besser messen zu können. Auf über 4000 m Seehöhe findet sich über dem Titicacasee ein frühes Observatorium. Die Rundbauten von Canta Marca bei Lima stellen quasi die Weltvorstellung der dortigen Bewohner dar. Inkazeitlichen, farbig gestalteten Grabbauten in Bolivien stellen zum Teil Sterne und auch die Milchstraße (Eva Fischer) dar, die man dort auf 4000 m bei extrem geringer Luftfeuchtigkeit zum Greifen vor sich sieht.</p><p>Dr. Hasso Hohmann ist ein Enkel Walter Hohmanns, dem Namensgeber der Walter-Hohmann-Sternwarte. Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl erforderlich - siehe Link auf die VHS Seite!</p><p>Achtung! Bei großer Teilnehmerzahl findet der Vortrag in der VHS statt - bittte bis 1 Tag vor dem Vortrag nochmal diese Webseite aufrufen, um den aktuellen Veranstaltungsort zu finden.</p>
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SUMMARY:Nightscape-Fotografie: Von der Idee bis zum fertigen Bild 
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DESCRIPTION:Sind bei Nacht wirklich alle Katzen grau? Tatsächlich ist der Himmel bei Nacht ausgesprochen bunt. Nur leider sind wir Menschen in der Dunkelheit fast vollkommen farbenblind. Es gibt aber gute Nachrichten: schon mit einer relativ „normalen“ Fotoausrüstung gelingt es, dem Nachthimmel seine Strukturen und Farben zu entlocken. Daher ist es gar nicht so schwierig, sogenannte Nightscape-Aufnahmen anzufertigen, also Landschaftsaufnahmen in der Nacht, bei welchen der Nachthimmel und insbesondere unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, eine Hauptrolle spielen. Der Vortrag vermittelt einen Einstieg in das Thema. Neben der Ausrüstung wird die Planung und Vorbereitung genauso besprochen, wie die eigentlichen Aufnahmen und die spätere Bildbearbeitung. Dabei wird besonderes Augenmerk auf den Praxisbezug gelegt. Anhand der Ausrüstung des Referenten wird gezeigt, worauf man bei der Materialauswahl achten sollte. Zahlreiche Tipps und Tricks runden den Vortrag ab. Und da man aus nichts so gut lernt wie aus Fehlern, wird auch die eine oder andere Panne zum Besten gegeben.\NVoraussetzung: keine\NZeit: absolutes Minimum: 120 min (zuzüglich 15 min Pause).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Sind bei Nacht wirklich alle Katzen grau? Tatsächlich ist der Himmel bei Nacht ausgesprochen bunt. Nur leider sind wir Menschen in der Dunkelheit fast vollkommen farbenblind. Es gibt aber gute Nachrichten: schon mit einer relativ „normalen“ Fotoausrüstung gelingt es, dem Nachthimmel seine Strukturen und Farben zu entlocken. Daher ist es gar nicht so schwierig, sogenannte Nightscape-Aufnahmen anzufertigen, also Landschaftsaufnahmen in der Nacht, bei welchen der Nachthimmel und insbesondere unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, eine Hauptrolle spielen. Der Vortrag vermittelt einen Einstieg in das Thema. Neben der Ausrüstung wird die Planung und Vorbereitung genauso besprochen, wie die eigentlichen Aufnahmen und die spätere Bildbearbeitung. Dabei wird besonderes Augenmerk auf den Praxisbezug gelegt. Anhand der Ausrüstung des Referenten wird gezeigt, worauf man bei der Materialauswahl achten sollte. Zahlreiche Tipps und Tricks runden den Vortrag ab. Und da man aus nichts so gut lernt wie aus Fehlern, wird auch die eine oder andere Panne zum Besten gegeben.</p><p>Voraussetzung: keine</p><p>Zeit: absolutes Minimum: 120 min (zuzüglich 15 min Pause).</p>
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SUMMARY:Auf der Suche nach dem dunklen Himmel
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DESCRIPTION:Ein natürlich dunkler Sternhimmel ist in Mitteleuropa kaum noch zu erleben, der Nachthimmel wird durch künstliche Lichtquellen überall aufgehellt. Und doch gibt es auch in Deutschland noch dunkle Regionen, in denen man einen prächtigen Sternhimmel erleben kann. Und wenn sich die Akteure (meist Kommunen) dazu verpflichten, eine nachhaltige Beleuchtung ohne Lichtverschmutzung zu betreiben, können sie als Sternenparks zertifiziert werden. Im Vortrag werden wir solche Sternenparks besuchen und die Hörer werden Anregungen mitnehmen, wie sie selbst zur Reduzierung der Lichtverschmutzung beitragen können!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ein natürlich dunkler Sternhimmel ist in Mitteleuropa kaum noch zu erleben, der Nachthimmel wird durch künstliche Lichtquellen überall aufgehellt. Und doch gibt es auch in Deutschland noch dunkle Regionen, in denen man einen prächtigen Sternhimmel erleben kann. Und wenn sich die Akteure (meist Kommunen) dazu verpflichten, eine nachhaltige Beleuchtung ohne Lichtverschmutzung zu betreiben, können sie als Sternenparks zertifiziert werden. Im Vortrag werden wir solche Sternenparks besuchen und die Hörer werden Anregungen mitnehmen, wie sie selbst zur Reduzierung der Lichtverschmutzung beitragen können!</p>
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SUMMARY:Asteroiden als Rohstoffquellen?
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DESCRIPTION:Das Sonnensystem mit der Erde, allen Planeten und den Millionen von Asteroiden bildete sich vor gut 4,5 Milliarden Jahren aus einer gemeinsamen Scheibe aus Staub und Gas. Daher ist es naheliegend zu vermuten – und auch schon nachgewiesen -, dass sich wertvolle Rohstoffe wie Erze und Edelmetalle, aber auch Wasser in Form von Eis auch auf anderen Himmelskörpern finden. Können wir sie dort aber erreichen? Gibt es kleine Körper im Sonnensystem, die der Erde nah genug kommen, so dass man mit vertretbarem Aufwand oder sogar wirtschaftlich lohnend „Asteroidenbergbau“ betreiben kann?\NVor Jahren gab es sogar schon Firmen, die dieses Vorhaben vorantrieben, bislang allerdings nicht erfolgreich. Es ist vielmehr nach wie vor sogar eine schwierige Aufgabe, nur wenige Gramm Material von Asteroiden zur Erde zurückzubringen, um es wissenschaftlich zu untersuchen. \NDie Referenten, Astronomie- und Raumfahrtjournalist Daniel Fischer und Planetariums Leiterin Susanne Hüttemeister, werfen einen Blick auf die Hintergründe und den Stand der Dinge und schätzen ein, wie die Entwicklung in Zukunft womöglich weitergehen könnte.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Sonnensystem mit der Erde, allen Planeten und den Millionen von Asteroiden bildete sich vor gut 4,5 Milliarden Jahren aus einer gemeinsamen Scheibe aus Staub und Gas. Daher ist es naheliegend zu vermuten – und auch schon nachgewiesen -, dass sich wertvolle Rohstoffe wie Erze und Edelmetalle, aber auch Wasser in Form von Eis auch auf anderen Himmelskörpern finden. Können wir sie dort aber erreichen? Gibt es kleine Körper im Sonnensystem, die der Erde nah genug kommen, so dass man mit vertretbarem Aufwand oder sogar wirtschaftlich lohnend „Asteroidenbergbau“ betreiben kann?</p><p>Vor Jahren gab es sogar schon Firmen, die dieses Vorhaben vorantrieben, bislang allerdings nicht erfolgreich. Es ist vielmehr nach wie vor sogar eine schwierige Aufgabe, nur wenige Gramm Material von Asteroiden zur Erde zurückzubringen, um es wissenschaftlich zu untersuchen.&nbsp;</p><p>Die Referenten, Astronomie- und Raumfahrtjournalist Daniel Fischer und Planetariums Leiterin Susanne Hüttemeister, werfen einen Blick auf die Hintergründe und den Stand der Dinge und schätzen ein, wie die Entwicklung in Zukunft womöglich weitergehen könnte.</p>
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SUMMARY:Die Beobachtung von Exoplaneten und anderen Veränderlichen
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DESCRIPTION:Es wird erklärt, was veränderliche Sterne sind, welche verschiedene Typen Veränderlicher es gibt, welche Beobachtungs-Instrumente benötigt werden, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beobachtung erforderlich sind, wie wird ein Veränderlicher gefunden, welche Software findet Anwendung.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Es wird erklärt, was veränderliche Sterne sind, welche verschiedene Typen Veränderlicher es gibt, welche Beobachtungs-Instrumente benötigt werden, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beobachtung erforderlich sind, wie wird ein Veränderlicher gefunden, welche Software findet Anwendung.</p>
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SUMMARY:Sternbilder und ihre mythologischen Bedeutungen im klassischen Altertum
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DESCRIPTION:Was haben sich die alten Griechen beim Anblick des Sternenhimmels gedacht?  Welche Geschichten verbanden sie mit den Sternbildern, die wir auch heute noch in sternenklaren Nächten bewundern können? Als Zeus noch die Geschicke der Menschheit bestimmte und Götter auf Erden wandelten und Helden Meeres- und andere -Ungeheuer bezwangen. Als Jäger dem goldenen Vlies nachjagten, Krieger so manche Schlachten schlugen, geflügelten Pferde, Nymphen und Sirenen die Erde bevölkerten, da entstanden die Geschichten an den Lagerfeuern der Antike.  Tauchen Sie ein in eine Zeit, da das Wünschen noch geholfen hat.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Was haben sich die alten Griechen beim Anblick des Sternenhimmels gedacht? <br /> Welche Geschichten verbanden sie mit den Sternbildern, die wir auch heute noch in sternenklaren Nächten bewundern können? Als Zeus noch die Geschicke der Menschheit bestimmte und Götter auf Erden wandelten und Helden Meeres- und andere -Ungeheuer bezwangen. Als Jäger dem goldenen Vlies nachjagten, Krieger so manche Schlachten schlugen, geflügelten Pferde, Nymphen und Sirenen die Erde bevölkerten, da entstanden die Geschichten an den Lagerfeuern der Antike. <br /> Tauchen Sie ein in eine Zeit, da das Wünschen noch geholfen hat.</p>
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SUMMARY:Vom Leben und Sterben der Sterne
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DESCRIPTION:Die Menschheit blickt seit Jahrtausenden zu den Sternen auf und nutzte sie beispielsweise zur Navigation oder für kalendarische Zwecke. Für die menschliche Wahrnehmung wirken die Sterne unveränderlich. Jedoch werden Sterne geboren und Sterne sterben. Begleiten Sie die verschiedenen Lebenszyklen der Sterne, von den braunen Zwergen bis zu den Hyperriesen, bis zu ihrem Tod und sogar darüber hinaus.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Menschheit blickt seit Jahrtausenden zu den Sternen auf und nutzte sie beispielsweise zur Navigation oder für kalendarische Zwecke. Für die menschliche Wahrnehmung wirken die Sterne unveränderlich. Jedoch werden Sterne geboren und Sterne sterben. Begleiten Sie die verschiedenen Lebenszyklen der Sterne, von den braunen Zwergen bis zu den Hyperriesen, bis zu ihrem Tod und sogar darüber hinaus.</p>
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SUMMARY:Die Deep-Sky Objekte des Messier Katalogs
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DESCRIPTION:Zu den bekanntesten Objekten der Himmelsbeobachtung gehören die des Messier-Kataloges, benannt nach ihrem Urheber Charles Messier, der im 18. Jahrhundert zahlreiche Kometen entdeckte und zu den berühmten zeitgenössischen Astronomen gehörte. Sein Katalog von Himmelsobjekten umfasst u.a. Gasnebel, Sternhaufen, Galaxien, die für den Astronomie-Einsteiger wie auch für ambitionierte Astrofotografen von bleibendem Reiz sind. Auch lassen sich daran die Eigenschaften der verschiedenen Himmelsobjekte gut vermitteln. Der Vortrag schenkt der visuellen und der fotografischen Beobachtung gleichermaßen Beachtung.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Zu den bekanntesten Objekten der Himmelsbeobachtung gehören die des Messier-Kataloges, benannt nach ihrem Urheber Charles Messier, der im 18. Jahrhundert zahlreiche Kometen entdeckte und zu den berühmten zeitgenössischen Astronomen gehörte.<br /> Sein Katalog von Himmelsobjekten umfasst u.a. Gasnebel, Sternhaufen, Galaxien, die für den Astronomie-Einsteiger wie auch für ambitionierte Astrofotografen von bleibendem Reiz sind. Auch lassen sich daran die Eigenschaften der verschiedenen Himmelsobjekte gut vermitteln.<br /> Der Vortrag schenkt der visuellen und der fotografischen Beobachtung gleichermaßen Beachtung.</p>
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SUMMARY:Amateur-Entdeckung eines neuen, ungewöhnlichen Nebels.
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DESCRIPTION:Leuchtende Nebel liegen vorzugsweise in der Äquatorebene unserer Milchstraße und zeichnen sich durch intensive Farben aus. Im Vortrag geht es um die Entdeckung eines möglichen neuen Nebels hoch über der Milchstraße. In der Zusammenarbeit mit Profi-Astronomen ging es um die Klärung der Frage: Um was für ein Objekt handelt es sich überhaupt? Die bisher beobachteten Besonderheiten sind weitgehend Neuland.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Leuchtende Nebel liegen vorzugsweise in der Äquatorebene unserer Milchstraße und zeichnen sich durch intensive Farben aus. Im Vortrag geht es um die Entdeckung eines möglichen neuen Nebels hoch über der Milchstraße. In der Zusammenarbeit mit Profi-Astronomen ging es um die Klärung der Frage: Um was für ein Objekt handelt es sich überhaupt? Die bisher beobachteten Besonderheiten sind weitgehend Neuland.</p>
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SUMMARY:Sind wir allein im Universum?
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DESCRIPTION:Ja, wo sind sie denn, die Aliens? Gibt es keine, finden sie uns nur nicht oder sind wir keinen Abstecher wert? Die Frage ist so alt wie die Menschheit selbst. Astronomen, Planetenforscher, Exobiologen und sogar Philosophen und Soziologen haben sich so ihre Gedanken darüber gemacht. Wo sollte man nach außerirdischem Leben suchen? Wie würde es wohl aussehen? Und haben die USA tatsächlich einen Notfallplan in der Tasche für den Fall, dass mal ein UFO landet und Aliens sich nach dem Anführer der Welt erkundigen? Anhand von gesicherten wissenschaftlichen Beobachtungen und Theorie-Gebäuden klärt dieser Vortrag Mythen über E.T. und Co., erlaubt sich aber auch die ein oder andere Spekulation über unser Zusammentreffen mit einer anderen intelligenten Spezies von „da draußen“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ja, wo sind sie denn, die Aliens? Gibt es keine, finden sie uns nur nicht oder sind wir keinen Abstecher wert? Die Frage ist so alt wie die Menschheit selbst. Astronomen, Planetenforscher, Exobiologen und sogar Philosophen und Soziologen haben sich so ihre Gedanken darüber gemacht. Wo sollte man nach außerirdischem Leben suchen? Wie würde es wohl aussehen? Und haben die USA tatsächlich einen Notfallplan in der Tasche für den Fall, dass mal ein UFO landet und Aliens sich nach dem Anführer der Welt erkundigen? Anhand von gesicherten wissenschaftlichen Beobachtungen und Theorie-Gebäuden klärt dieser Vortrag Mythen über E.T. und Co., erlaubt sich aber auch die ein oder andere Spekulation über unser Zusammentreffen mit einer anderen intelligenten Spezies von „da draußen“.</p>
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SUMMARY:Einführung in die Astrofotografie Teil 1
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DESCRIPTION:In vielen Sternfreunden erweckt die Betrachtung des Sternenhimmels und seiner Objekte den Wunsch, das Gesehene festzuhalten. Die Astrofotografie erfüllt diesen Wunsch und ermöglicht es darüber hinaus, Gestirne abzubilden, welche zu lichtschwach sind, um für das menschliche Auge sichtbar zu sein. Der Kurs zeigt Anfängern, wie sie ohne großen finanziellen Aufwand einen Einstieg in dieses spannende Teilgebiet der Astronomie finden. Er gibt Hinweise darüber, wie und wann man bestimmte Planeten, Galaxien, Gasnebel und viele andere Objekte am Himmel findet. Die Ausrüstungsteile, wie z.B. Stative, Optiken und Kameras, welche die Sternfreunde für den Einstieg brauchen, werden gezeigt und erklärt. Weiterhin beschreiben die Referenten die gängigen Aufnahmemethoden wie Deep-Sky-Fotografie und Lucky Imaging. Die Nachbearbeitung der Astrofotos mit Hilfe spezieller Software wird ausführlich vorgeführt und erläutert.\NEine kostenpflichtige Anmeldung ist erforderlich - siehe Link auf die VHS Seite.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In vielen Sternfreunden erweckt die Betrachtung des Sternenhimmels und seiner Objekte den Wunsch, das Gesehene festzuhalten. Die Astrofotografie erfüllt diesen Wunsch und ermöglicht es darüber hinaus, Gestirne abzubilden, welche zu lichtschwach sind, um für das menschliche Auge sichtbar zu sein. Der Kurs zeigt Anfängern, wie sie ohne großen finanziellen Aufwand einen Einstieg in dieses spannende Teilgebiet der Astronomie finden. Er gibt Hinweise darüber, wie und wann man bestimmte Planeten, Galaxien, Gasnebel und viele andere Objekte am Himmel findet. Die Ausrüstungsteile, wie z.B. Stative, Optiken und Kameras, welche die Sternfreunde für den Einstieg brauchen, werden gezeigt und erklärt. Weiterhin beschreiben die Referenten die gängigen Aufnahmemethoden wie Deep-Sky-Fotografie und Lucky Imaging. Die Nachbearbeitung der Astrofotos mit Hilfe spezieller Software wird ausführlich vorgeführt und erläutert.</p><p>Eine kostenpflichtige Anmeldung ist erforderlich - siehe Link auf die VHS Seite.</p>
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SUMMARY:Einführung in die Astrofotografie Teil 2
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DESCRIPTION:In vielen Sternfreunden erweckt die Betrachtung des Sternenhimmels und seiner Objekte den Wunsch, das Gesehene festzuhalten. Die Astrofotografie erfüllt diesen Wunsch und ermöglicht es darüber hinaus, Gestirne abzubilden, welche zu lichtschwach sind, um für das menschliche Auge sichtbar zu sein. Der Kurs zeigt Anfängern, wie sie ohne großen finanziellen Aufwand einen Einstieg in dieses spannende Teilgebiet der Astronomie finden. Er gibt Hinweise darüber, wie und wann man bestimmte Planeten, Galaxien, Gasnebel und viele andere Objekte am Himmel findet. Die Ausrüstungsteile, wie z.B. Stative, Optiken und Kameras, welche die Sternfreunde für den Einstieg brauchen, werden gezeigt und erklärt. Weiterhin beschreiben die Referenten die gängigen Aufnahmemethoden wie Deep-Sky-Fotografie und Lucky Imaging. Die Nachbearbeitung der Astrofotos mit Hilfe spezieller Software wird ausführlich vorgeführt und erläutert.\NEine kostenpflichtige Anmeldung ist erforderlich - siehe Link auf die VHS Seite.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In vielen Sternfreunden erweckt die Betrachtung des Sternenhimmels und seiner Objekte den Wunsch, das Gesehene festzuhalten. Die Astrofotografie erfüllt diesen Wunsch und ermöglicht es darüber hinaus, Gestirne abzubilden, welche zu lichtschwach sind, um für das menschliche Auge sichtbar zu sein. Der Kurs zeigt Anfängern, wie sie ohne großen finanziellen Aufwand einen Einstieg in dieses spannende Teilgebiet der Astronomie finden. Er gibt Hinweise darüber, wie und wann man bestimmte Planeten, Galaxien, Gasnebel und viele andere Objekte am Himmel findet. Die Ausrüstungsteile, wie z.B. Stative, Optiken und Kameras, welche die Sternfreunde für den Einstieg brauchen, werden gezeigt und erklärt. Weiterhin beschreiben die Referenten die gängigen Aufnahmemethoden wie Deep-Sky-Fotografie und Lucky Imaging. Die Nachbearbeitung der Astrofotos mit Hilfe spezieller Software wird ausführlich vorgeführt und erläutert.</p><p>Eine kostenpflichtige Anmeldung ist erforderlich - siehe Link auf die VHS Seite.</p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In vielen Sternfreunden erweckt die Betrachtung des Sternenhimmels und seiner Objekte den Wunsch, das Gesehene festzuhalten. Die Astrofotografie erfüllt diesen Wunsch und ermöglicht es darüber hinaus, Gestirne abzubilden, welche zu lichtschwach sind, um für das menschliche Auge sichtbar zu sein. Der Kurs zeigt Anfängern, wie sie ohne großen finanziellen Aufwand einen Einstieg in dieses spannende Teilgebiet der Astronomie finden. Er gibt Hinweise darüber, wie und wann man bestimmte Planeten, Galaxien, Gasnebel und viele andere Objekte am Himmel findet. Die Ausrüstungsteile, wie z.B. Stative, Optiken und Kameras, welche die Sternfreunde für den Einstieg brauchen, werden gezeigt und erklärt. Weiterhin beschreiben die Referenten die gängigen Aufnahmemethoden wie Deep-Sky-Fotografie und Lucky Imaging. Die Nachbearbeitung der Astrofotos mit Hilfe spezieller Software wird ausführlich vorgeführt und erläutert.</p><p>Eine kostenpflichtige Anmeldung ist erforderlich - siehe Link auf die VHS Seite.</p>
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SUMMARY:Kennen Sie die Milchstraße?
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DESCRIPTION:Am hellen Großstadthimmel, vom Licht der irdischen Straßenlaternen und Reklameleuchten hoffnungslos überstrahlt, spannt sich das schimmernde Lichterband der Milchstraße an einem dunklen Ort in weitem Bogen über den Nachthimmel. Lange haben die Menschen gerätselt, was sich hinter diesem rätselhaften Leuchten verbirgt, bis sie mit immer größeren Fernrohren (und später auch Radioteleskopen) das Geheimnis lüften konnten. Heute verstehen wir die Milchstraße oder Galaxis als ausgedehnte Welteninsel im Universum, Heimat der Sonne und ihrer Planeten sowie vermutlich mehr als 300 Milliarden weiterer Sterne, die zugleich doch nur eine von Hunderten von Milliarden ähnlichen Galaxien ist.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am hellen Großstadthimmel, vom Licht der irdischen Straßenlaternen und Reklameleuchten hoffnungslos überstrahlt, spannt sich das schimmernde Lichterband der Milchstraße an einem dunklen Ort in weitem Bogen über den Nachthimmel. Lange haben die Menschen gerätselt, was sich hinter diesem rätselhaften Leuchten verbirgt, bis sie mit immer größeren Fernrohren (und später auch Radioteleskopen) das Geheimnis lüften konnten. Heute verstehen wir die Milchstraße oder Galaxis als ausgedehnte Welteninsel im Universum, Heimat der Sonne und ihrer Planeten sowie vermutlich mehr als 300 Milliarden weiterer Sterne, die zugleich doch nur eine von Hunderten von Milliarden ähnlichen Galaxien ist.</p>
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SUMMARY:Neutrinos - Geisterteilchen der Physik
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DESCRIPTION:Entdecken Sie die faszinierende Welt der Neutrinos – den (un-)heimlichen Superstars der Teilchenphysik! Diese winzigen, nahezu unsichtbaren Teilchen haben Wissenschaftler jahrzehntelang vor Rätsel gestellt und spielen eine zentrale Rolle in unserem Verständnis des Universums. Neutrinos sind so geheimnisvoll, dass sie oft als "Geisterteilchen" bezeichnet werden. Sie haben keine elektrische Ladung, sind extrem leicht und interagieren nur schwach mit anderen Teilchen. Das bedeutet, dass sie durch Materie hindurchfliegen können, ohne mit ihr zu interagieren. Obwohl sie schwer nachzuweisen sind, eröffnen Sie der Astrophysik ein neues Fenster ins Weltall.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Entdecken Sie die faszinierende Welt der Neutrinos – den (un-)heimlichen Superstars der Teilchenphysik! Diese winzigen, nahezu unsichtbaren Teilchen haben Wissenschaftler jahrzehntelang vor Rätsel gestellt und spielen eine zentrale Rolle in unserem Verständnis des Universums. Neutrinos sind so geheimnisvoll, dass sie oft als "Geisterteilchen" bezeichnet werden. Sie haben keine elektrische Ladung, sind extrem leicht und interagieren nur schwach mit anderen Teilchen. Das bedeutet, dass sie durch Materie hindurchfliegen können, ohne mit ihr zu interagieren. Obwohl sie schwer nachzuweisen sind, eröffnen Sie der Astrophysik ein neues Fenster ins Weltall.</p>
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SUMMARY:Der Sternenhimmel über der Metropole Ruhr: Astronomische Ereignisse von März bis September 2024
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DESCRIPTION:Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.</p>
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SUMMARY:Licht und Farbe - Was uns die Spektren über den Kosmos verraten
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DESCRIPTION:Joseph Fraunhofer (1787-1827) entdeckte 1814 in der Optischen Werkstätte und Glashütte in Benediktbeuern 574 dunkle Linien im Farben-Spektrum der Sonne. Doch es sollte noch knapp 50 Jahre dauern, bis dieses Phänomen verstanden wurde. Folgende Fragen drängten sich auf: Gibt es solche Linien auch bei Planeten oder Fixsternen? Sind sie identisch oder verschieden von denen der Sonne?Auf der Basis des Strahlungsgesetzes konnten Gustav Kirchhoff (1824-1887) und Robert Bunsen (1811-1899) die Fraunhoferlinien erklären als Absorptionslinien. In ihrer Arbeit "Chemische Analyse durch Spektralbeobachtungen" (1859) zeigten sie, dass jedes Element ein anderes Spektrum, eine bestimmte, typische Kombination von Linien, aufweist - so unverwechselbar wie heute ein Fingerabdruck. So können wir durch einfache Analyse des Lichts von Sonne, Sternen und anderen entfernten Himmelskörpern mithilfe eines Prismas oder Gitters eine Information über ihre chemische Zusammensetzung bekommen, später sogar über Temperatur und Druck in der Atmosphäre. Mit Hilfe des "Dopplereffekts" lässt sich aus der Linienverschiebung sogar die Bewegung der Himmelskörper messen, auch der Galaxien. So hat die Spektroskopie sowohl ein grundlegendes Verständnis der makroskopischen Welt der Sterne als auch später der mikroskopischen Welt der Atome gebracht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Joseph Fraunhofer (1787-1827) entdeckte 1814 in der Optischen Werkstätte und Glashütte in Benediktbeuern 574 dunkle Linien im Farben-Spektrum der Sonne. Doch es sollte noch knapp 50 Jahre dauern, bis dieses Phänomen verstanden wurde. Folgende Fragen drängten sich auf: Gibt es solche Linien auch bei Planeten oder Fixsternen? Sind sie identisch oder verschieden von denen der Sonne?<br />Auf der Basis des Strahlungsgesetzes konnten Gustav Kirchhoff (1824-1887) und Robert Bunsen (1811-1899) die Fraunhoferlinien erklären als Absorptionslinien. In ihrer Arbeit "Chemische Analyse durch Spektralbeobachtungen" (1859) zeigten sie, dass jedes Element ein anderes Spektrum, eine bestimmte, typische Kombination von Linien, aufweist - so unverwechselbar wie heute ein Fingerabdruck. So können wir durch einfache Analyse des Lichts von Sonne, Sternen und anderen entfernten Himmelskörpern mithilfe eines Prismas oder Gitters eine Information über ihre chemische Zusammensetzung bekommen, später sogar über Temperatur und Druck in der Atmosphäre. Mit Hilfe des "Dopplereffekts" lässt sich aus der Linienverschiebung sogar die Bewegung der Himmelskörper messen, auch der Galaxien. So hat die Spektroskopie sowohl ein grundlegendes Verständnis der makroskopischen Welt der Sterne als auch später der mikroskopischen Welt der Atome gebracht.</p>
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SUMMARY:Frauen in der Raumfahrt
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DESCRIPTION:Längst ist die Raumfahrt keine Männerdomäne mehr. In den letzten Jahren waren viele Frauen maßgeblich an der Entwicklung und Forschung beteiligt und haben Großes bewirkt. Doch das war nicht immer so. Oft hatten sie mit Diskriminierung, Demütigungen und Entwürdigungen zu kämpfen und mussten sich ihren Platz regelrecht erstreiten. Durch ihren unerbittlichen Mut und ihren Glauben an sich selbst trugen Pionierinnen in der Geschichte der Raumfahrt erfolgreich dazu bei, das Ansehen der Frauen in dieser Branche zu verbessern und zu stärken.Kommen Sie mit auf eine kleine Zeitreise und erfahren Sie, wie die erste Frau im Weltraum ihren Flug erlebte und wer die „Mother of Hubble“ ist!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Längst ist die Raumfahrt keine Männerdomäne mehr. In den letzten Jahren waren viele Frauen maßgeblich an der Entwicklung und Forschung beteiligt und haben Großes bewirkt. Doch das war nicht immer so. Oft hatten sie mit Diskriminierung, Demütigungen und Entwürdigungen zu kämpfen und mussten sich ihren Platz regelrecht erstreiten. Durch ihren unerbittlichen Mut und ihren Glauben an sich selbst trugen Pionierinnen in der Geschichte der Raumfahrt erfolgreich dazu bei, das Ansehen der Frauen in dieser Branche zu verbessern und zu stärken.<br />Kommen Sie mit auf eine kleine Zeitreise und erfahren Sie, wie die erste Frau im Weltraum ihren Flug erlebte und wer die „Mother of Hubble“ ist!</p>
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SUMMARY:Lichtjahre, Parsecs und Supernovae - Entfernungen in der Astronomie
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DESCRIPTION:Wer schon einmal selbst durch ein Fernrohr den Nachthimmel beobachtet hat, der weiß, wo buchstäblich die Sterne stehen. Ihre zweidimensionale Position am Firmament ist leicht zu bestimmen. Ganz anders verhält es sich jedoch in der dritten Dimension, also ihrer Entfernung. Ob ein Stern zu unserer galaktischen Nachbarschaft gehört oder vom anderen Ende der Milchstraße zu uns scheint, können wir mit unseren Sinnen schlicht nicht erfassen. Wie schwierig ist es da erst, die Distanz zu noch weiter entfernten Objekten, etwa anderen Galaxien, zu bestimmen?! Dabei spielt das Wissen um die Entfernung astronomischer Objekte eine ganz zentrale Rolle in der Astrophysik. Viele große Fragen, wie etwa die nach der Expansion des Universums oder nach seinen wohl eigenartigsten Bewohnern, riesigen Schwarzen Löchern, können wir nur beantworten, wenn wir exakte Distanzen bestimmen können. Wie das funktioniert und was uns Entfernungsmessungen über das Universum verraten, wird in diesem Vortrag anschaulich klar.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wer schon einmal selbst durch ein Fernrohr den Nachthimmel beobachtet hat, der weiß, wo buchstäblich die Sterne stehen. Ihre zweidimensionale Position am Firmament ist leicht zu bestimmen. Ganz anders verhält es sich jedoch in der dritten Dimension, also ihrer Entfernung. Ob ein Stern zu unserer galaktischen Nachbarschaft gehört oder vom anderen Ende der Milchstraße zu uns scheint, können wir mit unseren Sinnen schlicht nicht erfassen. Wie schwierig ist es da erst, die Distanz zu noch weiter entfernten Objekten, etwa anderen Galaxien, zu bestimmen?! Dabei spielt das Wissen um die Entfernung astronomischer Objekte eine ganz zentrale Rolle in der Astrophysik. Viele große Fragen, wie etwa die nach der Expansion des Universums oder nach seinen wohl eigenartigsten Bewohnern, riesigen Schwarzen Löchern, können wir nur beantworten, wenn wir exakte Distanzen bestimmen können. Wie das funktioniert und was uns Entfernungsmessungen über das Universum verraten, wird in diesem Vortrag anschaulich klar.</p>
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SUMMARY:Koma-Korrektoren in der Astrofotografie
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DESCRIPTION:Jeder Amateur in der Astrofotografie macht die ärgerliche Erfahrung, dass bei Aufnahmen mit einem Newton-Teleskop, mit einem parabolischen Spiegel, die Sterne außerachsial leider keine kleinen Pünktchen sind, sondern einen Schweif haben, der einem Kometen ähnelt. Deshalb heißt dieser optische Abbildungsfehler: Koma. Außer der „Unpunktförmigkeit“ der abgebildeten Sterne stört auch ein Verlust an Grenzhelligkeit, welche man bei den Aufnahmen erreichen kann. Um dieses Problem zu vermeiden, wurden Koma-Korrektoren entwickelt. Es gibt viele Hersteller und viele Typen. Aber alle haben die gleiche Eigenschaft: Sie schaffen die Korrektur bei jeder Parabel. Wie kann das sein und ist die Qualität immer gut? Der Referent wird in diesem Vortrag zeigen, was die Besonderheit bei den Parabolspiegeln ist und wie die Koma-Korrektoren damit fertig werden. Er wird auch zeigen, warum bei verschiedenen Öffnungen oder Öffnungsverhältnissen die Lage der neuen Bildebene nicht an der gleichen Stelle liegt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Jeder Amateur in der Astrofotografie macht die ärgerliche Erfahrung, dass bei Aufnahmen mit einem Newton-Teleskop, mit einem parabolischen Spiegel, die Sterne außerachsial leider keine kleinen Pünktchen sind, sondern einen Schweif haben, der einem Kometen ähnelt. Deshalb heißt dieser optische Abbildungsfehler: Koma. Außer der „Unpunktförmigkeit“ der abgebildeten Sterne stört auch ein Verlust an Grenzhelligkeit, welche man bei den Aufnahmen erreichen kann. Um dieses Problem zu vermeiden, wurden Koma-Korrektoren entwickelt. Es gibt viele Hersteller und viele Typen. Aber alle haben die gleiche Eigenschaft: Sie schaffen die Korrektur bei jeder Parabel. Wie kann das sein und ist die Qualität immer gut?&nbsp;<br />Der Referent wird in diesem Vortrag zeigen, was die Besonderheit bei den Parabolspiegeln ist und wie die Koma-Korrektoren damit fertig werden. Er wird auch zeigen, warum bei verschiedenen Öffnungen oder Öffnungsverhältnissen die Lage der neuen Bildebene nicht an der gleichen Stelle liegt.</p>
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SUMMARY:Das große Zeitalter der Radioastronomie
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DESCRIPTION:Das erste Bild eines Schwarzen Loches hat in der Öffentlichkeit für Staunen gesorgt und wieder einmal gezeigt, welche Faszination vom Weltall ausgeht. Doch wie entsteht so ein Bild und warum braucht es hierfür ein ganz besonders großes Team aus Radioastronomen und Radioastronominnen? Diese und weitere spannende Fragen werden in diesem Vortrag beantwortet. Begleiten Sie Jessica Koch und Ferdinand Jünemann in die Welt der Radioastronomie und erfahren Sie, was sie abgesehen von materieverschlingenden Galaxienzentren beschäftigt. Sie geben Ihnen einen Einblick in die Wissenschaft am Max-Planck-Institut für Radioastronomie, besuchen gedanklich das große Radioteleskop in Effelsberg, sprechen über riesige Datenmengen sowie die Zukunft der Radioastronomie und haben weitere Überraschungen im Gepäck
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das erste Bild eines Schwarzen Loches hat in der Öffentlichkeit für Staunen gesorgt und wieder einmal gezeigt, welche Faszination vom Weltall ausgeht. Doch wie entsteht so ein Bild und warum braucht es hierfür ein ganz besonders großes Team aus Radioastronomen und Radioastronominnen? Diese und weitere spannende Fragen werden in diesem Vortrag beantwortet. Begleiten Sie Jessica Koch und Ferdinand Jünemann in die Welt der Radioastronomie und erfahren Sie, was sie abgesehen von materieverschlingenden Galaxienzentren beschäftigt. Sie geben Ihnen einen Einblick in die Wissenschaft am Max-Planck-Institut für Radioastronomie, besuchen gedanklich das große Radioteleskop in Effelsberg, sprechen über riesige Datenmengen sowie die Zukunft der Radioastronomie und haben weitere Überraschungen im Gepäck</p>
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SUMMARY:Der Sternenhimmel über der Metropole Ruhr; Astronomische Ereignisse von März 2025 bis September 2025
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DESCRIPTION:Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnenoder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der&nbsp;Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten&nbsp;bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnenoder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am&nbsp;Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.</p>
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SUMMARY:Die Vielfalt der Nova-Sterne
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DESCRIPTION:Das plötzliche Erscheinen eines „neuen“ Sternes (Nova oder Supernova) fasziniert die Menschen seit langem. Dass diese Sterne auch meistens dem bloßen Auge wieder recht schnell entschwinden, vergrößert das Mysterium noch mehr. Mittlerweile verstehen wir diese Erscheinungen recht gut, wenn auch nicht in allen Details. Bei genauer Betrachtung erstaunt die Vielfalt der Erscheinungsformen, vor allem die zeitliche Entwicklung der Helligkeit (Lichtkurve). Novae gehören daher heute zu den beliebtesten Objekten der Amateurastronomen, die Sterne photometrisch oder spektroskopisch vermessen.\NDer Vortrag wird erläutern, aus was das System Nova besteht - denn eine Nova ist nicht nur ein Stern -, welche Unterschiede es zwischen Novae gibt und worin die Ursachen dafür liegen. Die aktuellen Novae des neuen Jahres 2025 – so es denn welche bis dahin zu sehen gibt – werden dabei auch vorgestellt werden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das plötzliche Erscheinen eines „neuen“ Sternes (Nova oder Supernova) fasziniert die Menschen seit&nbsp;langem. Dass diese Sterne auch meistens dem bloßen Auge wieder recht schnell entschwinden, vergrößert das Mysterium noch mehr. Mittlerweile verstehen wir diese Erscheinungen recht gut, wenn&nbsp;auch nicht in allen Details. Bei genauer Betrachtung erstaunt die Vielfalt der Erscheinungsformen, vor&nbsp;allem die zeitliche Entwicklung der Helligkeit (Lichtkurve). Novae gehören daher heute zu den&nbsp;beliebtesten Objekten der Amateurastronomen, die Sterne photometrisch oder spektroskopisch&nbsp;vermessen.</p><p>Der Vortrag wird erläutern, aus was das System Nova besteht - denn eine Nova ist nicht nur ein Stern -,&nbsp;welche Unterschiede es zwischen Novae gibt und worin die Ursachen dafür liegen. Die aktuellen Novae&nbsp;des neuen Jahres 2025 – so es denn welche bis dahin zu sehen gibt – werden dabei auch vorgestellt&nbsp;werden.</p>
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SUMMARY:Lichtgeschwindigkeit
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DESCRIPTION:\NWas ist Licht? Für das Verständnis unseres Universums und der modernen Physik ist diese Frage zentral. Das Universum begann „strahlungsdominiert“, also vom „Licht“ beherrscht. Und vielleicht wird es zeitlos enden, wenn alle Schwarzen Löcher „verdampft“ und alle Materie in sehr ferner Zukunft zu „Licht“ geworden ist und damit die Geburt eines neuen Universums (Äons) eingeleitet wird – dies behauptet zumindest eine neue kosmologische Theorie Roger Penroses, des wichtigsten geistigen Mitstreiters Stephen Hawkings. Die Geschwindigkeit des Lichts ist eine fundamentale Konstante unserer Naturbeschreibung. Doch wie gelang es, etwas so unfassbar Großes zu bestimmen? Welche Geschwindigkeit hat das Licht, wenn man ihm mit großer Geschwindigkeit hinterhereilt? Kann etwas schneller als das Licht sein? Kann sich Licht langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, sogar gestoppt werden? Mit der Lichtgeschwindigkeit sind weitere faszinierende Fragen und teils völlig überraschende Antworten verbunden, die uns – so zumindest das Ziel dieses Abends – gemeinsam erleuchten sollen.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><div>Was ist Licht? Für das Verständnis unseres Universums und der modernen Physik ist diese Frage zentral. Das Universum begann „strahlungsdominiert“, also vom „Licht“ beherrscht. Und vielleicht wird es zeitlos enden, wenn alle Schwarzen Löcher „verdampft“ und alle Materie in sehr ferner Zukunft zu „Licht“ geworden ist und damit die Geburt eines neuen Universums (Äons) eingeleitet wird – dies behauptet zumindest eine neue kosmologische Theorie Roger Penroses, des wichtigsten geistigen Mitstreiters Stephen Hawkings. Die Geschwindigkeit des Lichts ist eine fundamentale Konstante unserer Naturbeschreibung. Doch wie gelang es, etwas so unfassbar Großes zu bestimmen? Welche Geschwindigkeit hat das Licht, wenn man ihm mit großer Geschwindigkeit hinterhereilt? Kann etwas schneller als das Licht sein? Kann sich Licht langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, sogar gestoppt werden? Mit der Lichtgeschwindigkeit sind weitere faszinierende Fragen und teils völlig überraschende Antworten verbunden, die uns – so zumindest das Ziel dieses Abends – gemeinsam erleuchten sollen.</div></div>
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SUMMARY:Kosmische Lichtspiele: Wie wir die wechselnden Helligkeiten der Sterne entschlüsseln
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DESCRIPTION:In diesem Vortrag tauchen wir in die faszinierende Welt der veränderlichen Sterne ein. Wir beginnen mit einer Einführung in die verschiedenen Typen dieser Sterne, wie pulsierende, eruptive und bedeckungsveränderliche Sterne, und beleuchten die astrophysikalischen Prozesse, die zu ihren Helligkeitsschwankungen führen. Anschließend werden die Methoden der Beobachtung vorgestellt:\N\NVisuelle Beobachtung: Techniken zur Schätzung der Helligkeit mit dem bloßen Auge oder Fernglas.\NPhotometrie: Einsatz von Digital -Kameras zur präzisen Messung von Helligkeitsveränderungen.\N\NPraktische Tipps für Hobbyastronomen und die Bedeutung dieser Beobachtungen für die moderne Astronomie runden den Vortrag ab.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In diesem Vortrag tauchen wir in die faszinierende Welt der veränderlichen Sterne ein. Wir beginnen&nbsp;mit einer Einführung in die verschiedenen Typen dieser Sterne, wie pulsierende, eruptive und&nbsp;bedeckungsveränderliche Sterne, und beleuchten die astrophysikalischen Prozesse, die zu ihren&nbsp;Helligkeitsschwankungen führen. Anschließend werden die Methoden der Beobachtung vorgestellt:</p><ul><li>Visuelle Beobachtung: Techniken zur Schätzung der Helligkeit mit dem bloßen Auge oder&nbsp;Fernglas.</li><li>Photometrie: Einsatz von Digital -Kameras zur präzisen Messung von&nbsp;Helligkeitsveränderungen.</li></ul><p>Praktische Tipps für Hobbyastronomen und die Bedeutung dieser Beobachtungen für die moderne&nbsp;Astronomie runden den Vortrag ab.</p>
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SUMMARY:Das Babyfoto des Universums
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DESCRIPTION:\NDie kosmische Hintergrundstrahlung zeigt uns das Universum, wie es nur 380.000 Jahre nach dem Urknall aussah – ein faszinierender Blick auf das „Babyfoto“ des Kosmos. In diesem Vortrag erklärt Dr. Tim-Eric Rathjen von der Universität zu Köln, was uns diese Strahlung über die Anteile von normaler Materie, dunkler Materie und dunkler Energie verrät und wie wir daraus die heutigen kosmischen Strukturen ableiten können. Ein Vortrag für alle, die sich fragen, wie wir das Unsichtbare sichtbar machen und das Gewicht des Universums bestimmen.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><div>Die kosmische Hintergrundstrahlung zeigt uns das Universum, wie es nur 380.000 Jahre nach dem Urknall aussah – ein faszinierender Blick auf das „Babyfoto“ des Kosmos. In diesem Vortrag erklärt Dr. Tim-Eric Rathjen von der Universität zu Köln, was uns diese Strahlung über die Anteile von normaler Materie, dunkler Materie und dunkler Energie verrät und wie wir daraus die heutigen kosmischen Strukturen ableiten können. Ein Vortrag für alle, die sich fragen, wie wir das Unsichtbare sichtbar machen und das Gewicht des Universums bestimmen.</div></div>
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SUMMARY:Beben in der Raumzeit: Mit Gravitationswellen von Schwarzen Löchern bis zum Urknall
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DESCRIPTION:\NAlbert Einstein hatte sie bereits 1916 vorhergesagt; doch erst im September 2015 gelang es dem LIGO- Experiment in den USA, sie direkt nachzuweisen - Gravitationswellen, Streckungen und Stauchungen der Raumzeit, die sich in Raum und Zeit ausbreiten wie Wellen auf einer Wasseroberfläche. Knapp zehn Jahre nach der bahnbrechenden LIGO-Messung ist nun der nächste Meilenstein auf dem noch jungen Feld der Gravitationswellen-Astronomie in greifbare Nähe gerückt: der Nachweis eines Gravitationswellen-Rauschens, das uns permanent und aus allen Richtungen des Alls in Form eines niederfrequenten Brummens erreicht. Wie ich in meinem Vortrag erklären werde, ist es möglich, diesem Rauschen mittels der genauen Beobachtung von Pulsaren in unserer Milchstraße auf die Schliche zu kommen. Pulsare, schnell rotierende Sternenleichen, fungieren hierbei als kosmische Leuchtbojen, die, um im Bild der Wasseroberfläche zu bleiben, auf dem Raumzeit-Ozean treiben und deren Abstand zum Sonnensystem durch Gravitationswellen gestreckt oder gestaucht werden kann. Aktuelle Pulsar-Datensätze, die im Sommer 2023 vorgestellt wurden, liefern nun klare Hinweise darauf, dass unser Universum tatsächlich von einem kontinuierlichen Gravitationswellen-Rauschen erfüllt ist; oder im Bild der Wasseroberfläche: Der Raumzeit-Ozean ist jederzeit und überall gewellt und gekräuselt. Weltweit stellen Wissenschaftler*innen derzeit Hypothesen zum möglichen Ursprung dieses neuen Signals auf, von denen ich die spannendsten Ansätze in meinem Vortrag vorstellen werde. Unsere Reise wird uns dabei von extrem massereichen Schwarzen Löchern im Zentrum verschmelzender Galaxien bis hin zum Ursprung des Universums im Urknall führen, insbesondere auch zu Forschungsthemen, mit denen wir uns am Institut für Theoretische Physik der Universität Münster beschäftigen. Freuen Sie sich also auf ein kosmisches Abenteuer, das in den kommenden Jahren sicherlich für so manch neue Erkenntnis sorgen wird.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><div>Albert Einstein hatte sie bereits 1916 vorhergesagt; doch erst im September 2015 gelang es dem LIGO- Experiment in den USA, sie direkt nachzuweisen - Gravitationswellen, Streckungen und Stauchungen der Raumzeit, die sich in Raum und Zeit ausbreiten wie Wellen auf einer Wasseroberfläche. Knapp zehn Jahre nach der bahnbrechenden LIGO-Messung ist nun der nächste Meilenstein auf dem noch jungen Feld der Gravitationswellen-Astronomie in greifbare Nähe gerückt: der Nachweis eines Gravitationswellen-Rauschens, das uns permanent und aus allen Richtungen des Alls in Form eines niederfrequenten Brummens erreicht. Wie ich in meinem Vortrag erklären werde, ist es möglich, diesem Rauschen mittels der genauen Beobachtung von Pulsaren in unserer Milchstraße auf die Schliche zu kommen. Pulsare, schnell rotierende Sternenleichen, fungieren hierbei als kosmische Leuchtbojen, die, um im Bild der Wasseroberfläche zu bleiben, auf dem Raumzeit-Ozean treiben und deren Abstand zum Sonnensystem durch Gravitationswellen gestreckt oder gestaucht werden kann. Aktuelle Pulsar-Datensätze, die im Sommer 2023 vorgestellt wurden, liefern nun klare Hinweise darauf, dass unser Universum tatsächlich von einem kontinuierlichen Gravitationswellen-Rauschen erfüllt ist; oder im Bild der Wasseroberfläche: Der Raumzeit-Ozean ist jederzeit und überall gewellt und gekräuselt. Weltweit stellen Wissenschaftler*innen derzeit Hypothesen zum möglichen Ursprung dieses neuen Signals auf, von denen ich die spannendsten Ansätze in meinem Vortrag vorstellen werde. Unsere Reise wird uns dabei von extrem massereichen Schwarzen Löchern im Zentrum verschmelzender Galaxien bis hin zum Ursprung des Universums im Urknall führen, insbesondere auch zu Forschungsthemen, mit denen wir uns am Institut für Theoretische Physik der Universität Münster beschäftigen. Freuen Sie sich also auf ein kosmisches Abenteuer, das in den kommenden Jahren sicherlich für so manch neue Erkenntnis sorgen wird.</div></div>
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SUMMARY:Eine Theorie, viele Genies: Wie Planck, Einstein und Heisenberg die Quantenwelt entdeckten
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DESCRIPTION:\NUnser modernes Leben basiert auf einem physikalischen Gedankengebäude – der Quantentheorie. Ohne sie funktionierte nicht ein technisches Gerät, vom Toaster angefangen bis hin zum Elektroauto. Grund genug für die Vereinten Nationen, das Jahr 2025 zum Jahr der Quantenwissenschaften auszurufen, in Erinnerung an die bahnbrechenden Fortschritte, die genau vor 100 Jahren auf diesem Gebiet gemacht wurden. Was damals Genies wie Max Planck, Albert Einstein, Werner Heisenberg, Niels Bohr oder Paul Dirac und noch viele weitere Helden der Wissenschaft erdachten, lernt heute jeder Physikstudent in der Einführungsvorlesung zur Quantenmechanik. Welche auch naturphilosophische Revolution in der Quantentheorie und ihren unterschiedlichen Deutungen steckt, das wird an diesem Abend anschaulich diskutiert.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><div>Unser modernes Leben basiert auf einem physikalischen Gedankengebäude – der Quantentheorie. Ohne sie funktionierte nicht ein technisches Gerät, vom Toaster angefangen bis hin zum Elektroauto. Grund genug für die Vereinten Nationen, das Jahr 2025 zum Jahr der Quantenwissenschaften auszurufen, in Erinnerung an die bahnbrechenden Fortschritte, die genau vor 100 Jahren auf diesem Gebiet gemacht wurden. Was damals Genies wie Max Planck, Albert Einstein, Werner Heisenberg, Niels Bohr oder Paul Dirac und noch viele weitere Helden der Wissenschaft erdachten, lernt heute jeder Physikstudent in der Einführungsvorlesung zur Quantenmechanik. Welche auch naturphilosophische Revolution in der Quantentheorie und ihren unterschiedlichen Deutungen steckt, das wird an diesem Abend anschaulich diskutiert.</div></div>
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SUMMARY:Die Entstehung von Sonnenflecken
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DESCRIPTION:Die Sonnenflecken entstehen durch das Verzwirnen des solaren Magnetfeldes. Im Vortrag erläutere ich die Eigenheiten des Magnetfeldes und das dadurch bewirkte Verhalten des Fleckenzyklus.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Sonnenflecken entstehen durch das Verzwirnen des solaren Magnetfeldes. Im Vortrag erläutere ich&nbsp;die Eigenheiten des Magnetfeldes und das dadurch bewirkte Verhalten des Fleckenzyklus.</p>
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SUMMARY:Warum sich der Blick auf den Mond immer wieder lohnt
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URL:https://www.sternwarte-essen.de/de/footer-links-vortraege/warum-sich-der-blick-auf-den-mond-immer-wieder-lohnt
DESCRIPTION:\NDer Mond zeichnet sich durch seine Helligkeit und seine relative Größe aus. Aufgrund seiner Phasen und der Libration bietet er jeden Tag einen anderen Blick auf seine Meere, Krater, Gebirge, Täler etc. Aus seiner Bewegung am Himmel ergeben sich darüber hinaus Finsternisse sowie zahlreiche Begegnungen mit Sternen und Planeten oder deren Bedeckungen. Der Vortrag wird alle diese Aspekte behandeln und richtet sich insbesondere an Anfänger*innen in der visuellen Beobachtung und an diejenigen, die sich erstmalig damit befassen wollen.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><div>Der Mond zeichnet sich durch seine Helligkeit und seine relative Größe aus. Aufgrund seiner Phasen und der Libration bietet er jeden Tag einen anderen Blick auf seine Meere, Krater, Gebirge, Täler etc. Aus seiner Bewegung am Himmel ergeben sich darüber hinaus Finsternisse sowie zahlreiche Begegnungen mit Sternen und Planeten oder deren Bedeckungen. Der Vortrag wird alle diese Aspekte behandeln und richtet sich insbesondere an Anfänger*innen in der visuellen Beobachtung und an diejenigen, die sich erstmalig damit befassen wollen.</div></div>
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SUMMARY:Der Sternenhimmel über der Metropole Ruhr; Astronomische Ereignisse von September 2025 bis März 2026
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DESCRIPTION: Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.\NBild: Helmut Metz
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.</p><p>Bild: Helmut Metz</p>
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SUMMARY:Gravitationslinsen. Kosmische Zerrbilder und Einsteins Irrtum
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DESCRIPTION: Eine der faszinierendsten Vorhersagen von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie aus dem Jahr 1915 ist die Existenz kosmischer Trugbilder, die durch „Gravitationslinsen“ verursacht werden. Einstein selbst war davon überzeugt, dass man diese geheimnisvollen außerirdischen Fata Morganen nie würde beobachten können. Doch hier irrte Einstein: 1979 wurde die erste Gravitationslinse entdeckt. Von einem Objekt, das viele Milliarden Lichtjahre entfernt und unvorstellbar energiereich ist, wurden zwei Bilder gesehen. Einerseits verzerren Gravitationslinsen unseren Blick auf das All, andererseits erlauben Sie den Astronomen, in die tiefe Vergangenheit und an den Rand des beobachtbaren Universums zu blicken. Sie ermöglichen, das rätselhafte und unverstandene „Dunkle Universum“ aufzuspüren. \NLernen Sie in diesem allgemeinverständlichen Vortrag Gravitationslinsen, die spannende Geschichte ihrer Erforschung und auch die besonderen Menschen kennen, die in dieser Geschichte eine Rolle spielten!\NBild: Gravitationslinsen (NASA/ESA)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;Eine der faszinierendsten Vorhersagen von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie aus dem Jahr 1915 ist die Existenz kosmischer Trugbilder, die durch „Gravitationslinsen“ verursacht werden. Einstein selbst war davon überzeugt, dass man diese geheimnisvollen außerirdischen Fata Morganen nie würde beobachten können. Doch hier irrte Einstein: 1979 wurde die erste Gravitationslinse entdeckt. Von <i>einem </i>Objekt, das viele Milliarden Lichtjahre entfernt und unvorstellbar energiereich ist, wurden <i>zwei</i> Bilder gesehen.<br /> Einerseits verzerren Gravitationslinsen unseren Blick auf das All, andererseits erlauben Sie den Astronomen, in die tiefe Vergangenheit und an den Rand des beobachtbaren Universums zu blicken. Sie ermöglichen, das rätselhafte und unverstandene „Dunkle Universum“ aufzuspüren.&nbsp;</p><p>Lernen Sie in diesem allgemeinverständlichen Vortrag Gravitationslinsen, die spannende Geschichte ihrer Erforschung und auch die besonderen Menschen kennen, die in dieser Geschichte eine Rolle spielten!</p><p>Bild: Gravitationslinsen (NASA/ESA)</p>
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SUMMARY:Polarlichter — leuchtendes Echo des Sonnenwindes
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DESCRIPTION:Seit Jahrtausenden staunen Menschen über geheimnisvolle Lichter am Himmel. Für die Wikinger waren es tanzende Geister, für mittelalterliche Chronisten Vorboten von Krieg und Katastrophen. Heute wissen wir: Hinter dem Schauspiel stecken Sonnenstürme und geladene Teilchen aus dem All. In diesem Vortrag folgen wir den Spuren kosmischer Strahlung, beleuchten den Sonnenwind und seinen Sonnenzyklus — und klären, warum die Erdatmosphäre manchmal in spektakulären Farben zu leuchten beginnt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Seit Jahrtausenden staunen Menschen über geheimnisvolle Lichter am Himmel. Für die Wikinger waren es tanzende Geister, für mittelalterliche Chronisten Vorboten von Krieg und Katastrophen. Heute wissen wir: Hinter dem Schauspiel stecken Sonnenstürme und geladene Teilchen aus dem All. In diesem Vortrag folgen wir den Spuren kosmischer Strahlung, beleuchten den Sonnenwind und seinen Sonnenzyklus — und klären, warum die Erdatmosphäre manchmal in spektakulären Farben zu leuchten beginnt.</p>
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SUMMARY:Funkstille im Weltall? Warum wir (noch) keine Aliens gefunden haben
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DESCRIPTION:Sind wir wirklich allein im Universum – oder fehlt uns nur die richtige Antenne? Trotz Milliarden potenziell bewohnbarer Planeten bleibt der Kontakt zu außerirdischen Zivilisationen aus. Der Vortrag nimmt Sie mit auf eine unterhaltsame Reise durch die physikalischen Grundlagen der Suche nach Leben im All: von Radioteleskopen und Exoplaneten bis zum berühmten Fermi-Paradoxon. Dabei geht es nicht um Science-Fiction, sondern um wissenschaftliche Fakten, aktuelle Forschungsansätze – und die spannenden Fragen, die bislang unbeantwortet bleiben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Sind wir wirklich allein im Universum – oder fehlt uns nur die richtige Antenne? Trotz Milliarden potenziell bewohnbarer Planeten bleibt der Kontakt zu außerirdischen Zivilisationen aus. Der Vortrag nimmt Sie mit auf eine unterhaltsame Reise durch die physikalischen Grundlagen der Suche nach Leben im All: von Radioteleskopen und Exoplaneten bis zum berühmten Fermi-Paradoxon. Dabei geht es nicht um Science-Fiction, sondern um wissenschaftliche Fakten, aktuelle Forschungsansätze – und die spannenden Fragen, die bislang unbeantwortet bleiben.</p>
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SUMMARY:Von Supernovae und Sternenstaub – Die erstaunlichste aller Tatsachen
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DESCRIPTION:Woraus bestehen wir – und woher kommt all das eigentlich? In diesem interaktiven Wissenschaftsvortrag nimmt Dr. Tim-Eric Rathjen von der Universität zu Köln Sie mit auf eine Reise durch das Leben und Sterben der Sterne, die Entstehung der Elemente und die kosmische Geschichte, die in jedem Atom unseres Körpers steckt. Mit anschaulichen Demonstrationen und interaktiven Fragen ist dies keine Schulstunde, sondern eine Einladung zum Staunen – und dazu, unsere Verbindung zum Universum neu zu entdecken.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Woraus bestehen wir – und woher kommt all das eigentlich? In diesem interaktiven Wissenschaftsvortrag nimmt Dr. Tim-Eric Rathjen von der Universität zu Köln Sie mit auf eine Reise durch das Leben und Sterben der Sterne, die Entstehung der Elemente und die kosmische Geschichte, die in jedem Atom unseres Körpers steckt. Mit anschaulichen Demonstrationen und interaktiven Fragen ist dies keine Schulstunde, sondern eine Einladung zum Staunen – und dazu, unsere Verbindung zum Universum neu zu entdecken.</p>
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SUMMARY:Frauen in der Raumfahrt
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DESCRIPTION: Längst ist die Raumfahrt keine Männerdomäne mehr. In den letzten Jahren waren viele Frauen maßgeblich an der Entwicklung und Forschung dieser beteiligt und haben Großes bewirkt. Doch das war nicht immer so. Oft hatten sie mit Diskriminierung, Demütigungen und Entwürdigungen zu kämpfen und mussten sich ihren Platz regelrecht erstreiten. Durch ihren unerbittlichen Mut und ihren Glauben an sich selbst trugen sie in der Geschichte der Raumfahrt erfolgreich dazu bei, das Ansehen der Frauen in dieser Branche zu verbessern und zu stärken. Kommen Sie mit auf eine kleine Zeitreise und erfahren Sie, wie die erste Frau im Weltraum ihren Flug erlebte und wer die „Mother of Hubble“ ist.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;Längst ist die Raumfahrt keine Männerdomäne mehr. In den letzten Jahren waren viele Frauen maßgeblich an der Entwicklung und Forschung dieser beteiligt und haben Großes bewirkt. Doch das war nicht immer so. Oft hatten sie mit Diskriminierung, Demütigungen und Entwürdigungen zu kämpfen und mussten sich ihren Platz regelrecht erstreiten. Durch ihren unerbittlichen Mut und ihren Glauben an sich selbst trugen sie in der Geschichte der Raumfahrt erfolgreich dazu bei, das Ansehen der Frauen in dieser Branche zu verbessern und zu stärken.<br /> Kommen Sie mit auf eine kleine Zeitreise und erfahren Sie, wie die erste Frau im Weltraum ihren Flug erlebte und wer die „Mother of Hubble“ ist.</p>
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SUMMARY:Das Universum und die Entdeckung der Zeit
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DESCRIPTION:Seit jeher ist der Mensch auf die genaue Bestimmung von Zeit und Jahreszeiten angewiesen. Ob für die Aussaat und Ernte, die Navigation auf See oder den Alltag in einer modernen Gesellschaft – ein präziser Kalender und eine verlässliche Uhrzeit sind essenziell für unser Überleben und unsere Entwicklung. Doch wie fand der Mensch einst Antworten auf die Fragen nach Jahreszeiten, Uhrzeit und Gezeiten? Welche Methoden und Messinstrumente wurden über die Jahrhunderte entwickelt, um die Zeit zu erfassen und zu strukturieren?In diesem Vortrag gehen wir auf historische Beispiele ein und zeigen, wie die Messung der Zeit unser Leben bis heute bestimmt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Seit jeher ist der Mensch auf die genaue Bestimmung von Zeit und Jahreszeiten angewiesen. Ob für die Aussaat und Ernte, die Navigation auf See oder den Alltag in einer modernen Gesellschaft – ein präziser Kalender und eine verlässliche Uhrzeit sind essenziell für unser Überleben und unsere Entwicklung. Doch wie fand der Mensch einst Antworten auf die Fragen nach Jahreszeiten, Uhrzeit und Gezeiten? Welche Methoden und Messinstrumente wurden über die Jahrhunderte entwickelt, um die Zeit zu erfassen und zu strukturieren?<br>In diesem Vortrag gehen wir auf historische Beispiele ein und zeigen, wie die Messung der Zeit unser Leben bis heute bestimmt.</p>
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SUMMARY:Smart Telescopes in der Praxis: wie verändern sie die Astrofotografie?
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DESCRIPTION:Mit Smart Telescopes wagen inzwischen viele Einsteiger ihren ersten Schritt in die Astrofotografie. Sie sind zudem als Reiseteleskope beliebt und sogar als Dauerlösung für Nutzer, die sich nicht mit technischem Ballast plagen wollen. Was zeichnet Smart Telescopes im Unterschied zum herkömmlichen Instrumentarium aus? Was bietet derzeit der Markt an Geräten? Welche weiteren Entwicklungen sind aus der Sicht der Nutzer interessant? Was bedeuten Smart Telescopes für die Zukunft der Astrofotografie? Bedeuten sie das Ende dieses bislang anspruchsvollen Genres der Fotografie? Oder verbleiben dennoch interessante Nischen für den ambitionierten Fotografen, auch wenn sich das Astrofoto zu einem trivialen Massenprodukt wandeln sollte?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit Smart Telescopes wagen inzwischen viele Einsteiger ihren ersten Schritt in die Astrofotografie. Sie sind zudem als Reiseteleskope beliebt und sogar als Dauerlösung für Nutzer, die sich nicht mit technischem Ballast plagen wollen. Was zeichnet Smart Telescopes im Unterschied zum herkömmlichen Instrumentarium aus? Was bietet derzeit der Markt an Geräten? Welche weiteren Entwicklungen sind aus der Sicht der Nutzer interessant? Was bedeuten Smart Telescopes für die Zukunft der Astrofotografie? Bedeuten sie das Ende dieses bislang anspruchsvollen Genres der Fotografie? Oder verbleiben dennoch interessante Nischen für den ambitionierten Fotografen, auch wenn sich das Astrofoto zu einem trivialen Massenprodukt wandeln sollte?</p>
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SUMMARY:Olbers’sches Paradoxon – das Rätsel des dunklen Nachthimmels
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DESCRIPTION:Warum ist es nachts dunkel, wo doch in einem endlosen, ewigen All das Licht der Sterne jeden Ort der Himmelssphäre ausfüllen müsste? Glücklicherweise bleibt diese „Hochrechnung“ ein Paradoxon. Die Diskussion, welche Voraussetzung trügerisch ist, ist indes unerwartet kontrovers und führt auf zentrale kosmologische Annahmen, die bis zur Moderne verfolgt werden. Dabei stellt sich manches Modell als überraschend heraus und auch die lange favorisierte Erklärung durch Raumexpansion erweist sich als nicht haltbar.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Warum ist es nachts dunkel, wo doch in einem endlosen, ewigen All das Licht der Sterne jeden Ort der Himmelssphäre ausfüllen müsste? Glücklicherweise bleibt diese „Hochrechnung“ ein Paradoxon. Die Diskussion, welche Voraussetzung trügerisch ist, ist indes unerwartet kontrovers und führt auf zentrale kosmologische Annahmen, die bis zur Moderne verfolgt werden. Dabei stellt sich manches Modell als überraschend heraus und auch die lange favorisierte Erklärung durch Raumexpansion erweist sich als nicht haltbar.</p>
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SUMMARY:Zertrümmerter Stern. Die (Teilchen-) Spuren der Marietta Blau
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DESCRIPTION:Haben Sie schon einmal von Marietta Blau (1894 – 1970) gehört? Obwohl sie mehrfach für den Physiknobelpreis vorgeschlagen wurde – unter anderem von Erwin Schrödinger, einem der Begründer der Quantenmechanik – ist ihr Name heute so gut wie unbekannt. Anlässlich ihres Todes im Januar 1970 erschien nirgends ein Nachruf, obwohl Marietta Blau wie Marie Curie, Lise Meitner oder Maria Goeppert-Mayer eine der herausragenden Kern- und (Astro-)Teilchenphysikerinnen des 20. Jahrhunderts war. Beispielweise gelang es Blau mit ihrer Kollegin und Schülerin Hertha Wambacher, „Zertrümmerungssterne“ auf photographischen Platten festzuhalten, die sie in über 2000 Metern Höhe der kosmischen Strahlung ausgesetzt hatten.  Doch während Wambacher Mitglied der Nazi-Partei wurde, emigrierte Blau als Jüdin nach Mexiko. Dabei wurde sie von Albert Einstein unterstützt, der von ihren Fähigkeiten als Physikerin überzeugt war.Erfahren Sie mehr über diese außergewöhnliche und zu Unrecht vergessene Frau und ihre Entdeckungen, in deren Leben sich die wissenschaftliche und politische Dramatik des 20. Jahrhunderts spiegelt. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Haben Sie schon einmal von Marietta Blau (1894 – 1970) gehört? Obwohl sie mehrfach für den Physiknobelpreis vorgeschlagen wurde – unter anderem von Erwin Schrödinger, einem der Begründer der Quantenmechanik – ist ihr Name heute so gut wie unbekannt. Anlässlich ihres Todes im Januar 1970 erschien nirgends ein Nachruf, obwohl Marietta Blau wie Marie Curie, Lise Meitner oder Maria Goeppert-Mayer eine der herausragenden Kern- und (Astro-)Teilchenphysikerinnen des 20. Jahrhunderts war. <br>Beispielweise gelang es Blau mit ihrer Kollegin und Schülerin Hertha Wambacher, „Zertrümmerungssterne“ auf photographischen Platten festzuhalten, die sie in über 2000 Metern Höhe der kosmischen Strahlung ausgesetzt hatten.<span class="Apple-converted-space">  </span><br>Doch während Wambacher Mitglied der Nazi-Partei wurde, emigrierte Blau als Jüdin nach Mexiko. Dabei wurde sie von Albert Einstein unterstützt, der von ihren Fähigkeiten als Physikerin überzeugt war.<br>Erfahren Sie mehr über diese außergewöhnliche und zu Unrecht vergessene Frau und ihre Entdeckungen, in deren Leben sich die wissenschaftliche und politische Dramatik des 20. Jahrhunderts spiegelt. </p>
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SUMMARY:Die aktive Sonne in Foto, Time-Lapse und radioastronomischer Beobachtung
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DESCRIPTION: Mit Annäherung an ihr Maximum im derzeitigen 25. Zyklus bot und bietet die Sonne zahlreiche interessante Motive. Sie lassen sich in Fotos, Zeitraffer-Sequenzen und auch mit einfachen radioastronomischen Mitteln von Amateuren dokumentieren. Der Vortrag erläutert die Indikatoren der zunehmenden Sonnenaktivität, die beobachtbaren Phänomene und stellt zeitsparende Verfahren der Aufnahmeplanung, Bildgewinnung und Bildverarbeitung und insbesondere der Erstellung von Animationen vor. Reizvoll ist die Ergänzung dieser fotografischen Dokumentation durch ein radioastronomisches Monitoring der Sonnenaktivität, die - wie die Erfahrungen an der Walter-Hohmann-Sternwarte zeigen - auch mit überschaubarem Aufwand zu leisten ist.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p> Mit Annäherung an ihr Maximum im derzeitigen 25. Zyklus bot und bietet die Sonne zahlreiche interessante Motive. Sie lassen sich in Fotos, Zeitraffer-Sequenzen und auch mit einfachen radioastronomischen Mitteln von Amateuren dokumentieren. Der Vortrag erläutert die Indikatoren der zunehmenden Sonnenaktivität, die beobachtbaren Phänomene und stellt zeitsparende Verfahren der Aufnahmeplanung, Bildgewinnung und Bildverarbeitung und insbesondere der Erstellung von Animationen vor. Reizvoll ist die Ergänzung dieser fotografischen Dokumentation durch ein radioastronomisches Monitoring der Sonnenaktivität, die - wie die Erfahrungen an der Walter-Hohmann-Sternwarte zeigen - auch mit überschaubarem Aufwand zu leisten ist.</p>
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SUMMARY:Auf Walter Hohmanns Bahnen von der Erde auf den Mond – Über die Geologie und (Fern)-Erkundung des Mondes
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DESCRIPTION:Es mag auf den ersten Blick (wortwörtlich) nicht offensichtlich sein, aber die Entwicklung der Erde und des Mondes sind eng miteinander verbunden. Während der Mond glatt als karges Überbleibsel aus der Zeit der Schwarz-Weiss-Fernseher durchgehen könnte, ist unser blaustichiger Planet ein lebendig-bunter Ort. Wir haben das große Glück zur rechten Zeit am rechten Ort in der Entstehung des Universums Teil des abwechslungsreichen Geschehens auf der Erdoberfläche zu sein und dennoch Zeit und Muse zu haben den Blick über den Horizont streifen zu lassen und sich Gedanken über etwaige Erreichbarkeiten ferner Himmelskörper machen zu können.\NIn diesem Vortrag widmen wir uns der fernerkundlichen Geschichte des Mondes, beginnend mit der Beobachtung von der Erde aus bis hin zu Satelliten-gestützter multispektralen Kartierung, die erst durch die wegweisenden Überlegungen von Walter Hohmann möglich waren.\NAuf dem Mond angekommen werden wir einen Blick zurück auf die Erde werfen und die Ko-Evolution beider Himmelskörper vertiefen und dabei die Geologie des Mondes mit Analogien auf der Erde verstehen lernen. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Es mag auf den ersten Blick (wortwörtlich) nicht offensichtlich sein, aber die Entwicklung der Erde und des Mondes sind eng miteinander verbunden. Während der Mond glatt als karges Überbleibsel aus der Zeit der Schwarz-Weiss-Fernseher durchgehen könnte, ist unser blaustichiger Planet ein lebendig-bunter Ort. Wir haben das große Glück zur rechten Zeit am rechten Ort in der Entstehung des Universums Teil des abwechslungsreichen Geschehens auf der Erdoberfläche zu sein und dennoch Zeit und Muse zu haben den Blick über den Horizont streifen zu lassen und sich Gedanken über etwaige Erreichbarkeiten ferner Himmelskörper machen zu können.</p><p>In diesem Vortrag widmen wir uns der fernerkundlichen Geschichte des Mondes, beginnend mit der Beobachtung von der Erde aus bis hin zu Satelliten-gestützter multispektralen Kartierung, die erst durch die wegweisenden Überlegungen von Walter Hohmann möglich waren.</p><p>Auf dem Mond angekommen werden wir einen Blick zurück auf die Erde werfen und die Ko-Evolution beider Himmelskörper vertiefen und dabei die Geologie des Mondes mit Analogien auf der Erde verstehen lernen. </p>
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SUMMARY:Der Sternenhimmel über der Metropole Ruhr; Astronomische Ereignisse von März 2026 bis September 2026
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DESCRIPTION: Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span class="Apple-converted-space"> </span>Nach einem kurzen Rückblick über astronomische Glanzpunkte des vergangenen Halbjahres fasst der Vortragende die Ereignisse am Sternenhimmel zusammen, welche uns in den kommenden Monaten bevorstehen. Außerdem wird gezeigt, welche Gestirne günstig zu sehen sind. Wann ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis in Essen zu sehen? Welche Sternbilder sind sichtbar? Wo sind die Planeten am Himmel zu finden? Der Vortrag gibt Antworten und regt zu eigenen Beobachtungen an.</p>
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SUMMARY:Deep Sky Astrophotographie im Ruhrgebiet - geht das überhaupt?
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DESCRIPTION:Bunt leuchtende Nebel und strahlende Galaxien sind tief im Universum unsichtbar verborgen, trotzdem können sie mit Mitteln der Astrofotografie sichtbar gemacht werden. Aber geht das auch bei einer so starken Lichtverschmutzung wie mitten im Ruhrgebiet? Stört das Licht der vielen Straßenlaternen, Werbeschilder und Industrieanlagen nicht die Aufnahmen viel zu stark? Der Vortrag beantwortet diese Frage und vergleicht den Himmel über dem Ruhrgebiet mit dem Himmel über den Kanarischen Inseln. Wer gewinnt den Vergleich - Mülheim an der Ruhr oder La Palma?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Bunt leuchtende Nebel und strahlende Galaxien sind tief im Universum unsichtbar verborgen, trotzdem können sie mit Mitteln der Astrofotografie sichtbar gemacht werden. Aber geht das auch bei einer so starken Lichtverschmutzung wie mitten im Ruhrgebiet? Stört das Licht der vielen Straßenlaternen, Werbeschilder und Industrieanlagen nicht die Aufnahmen viel zu stark? Der Vortrag beantwortet diese Frage und vergleicht den Himmel über dem Ruhrgebiet mit dem Himmel über den Kanarischen Inseln. Wer gewinnt den Vergleich - Mülheim an der Ruhr oder La Palma?</p>
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SUMMARY:Marsproben auf der Erde: Wissenschaftliche Chancen, Herausforderungen und der Weg zum Verständnis unseres Nachbarplaneten
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DESCRIPTION:Der Marsrover Perseverance hat seit seiner Landung im Jezero-Krater 33 Gesteins-, Boden- und Atmosphärenproben gesammelt, die eines Tages zur Erde gebracht werden sollen. Diese Proben könnten entscheidende Hinweise darauf liefern, wie der Mars entstanden ist, wie er sich geochemisch und klimatisch entwickelt hat und ob es dort einst Leben gab.Ein internationales Team von Forschenden unter Beteiligung von Prof. Dr. Andreas Pack (Universität Göttingen) hat in umfangreichen Studien erarbeitet, wie diese einzigartigen Proben nach ihrer Ankunft auf der Erde untersucht werden sollten. Dazu gehören Konzepte für eine speziell ausgestattete „Sample Receiving Facility“, zeitkritische Analyseverfahren sowie Strategien zum Schutz der Proben vor Verunreinigungen.Im Mittelpunkt des Göttinger Forschungsteams stehen vor allem die Sauerstoff-Isotope der in den Proben eingeschlossenen Marsatmosphäre. Ihre Analyse ermöglicht Rückschlüsse auf Austauschprozesse zwischen Oberfläche und Atmosphäre und liefert wertvolle Informationen zur klimatischen Entwicklung des Roten Planeten.\NDer Vortrag gibt einen spannenden Einblick in die geplante wissenschaftliche Nutzung der Marsproben, die beteiligten Labormethoden und die Chancen, die diese Mission für die Astrobiologie und künftige Marsmissionen eröffnet.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Marsrover Perseverance hat seit seiner Landung im Jezero-Krater 33 Gesteins-, Boden- und Atmosphärenproben gesammelt, die eines Tages zur Erde gebracht werden sollen. Diese Proben könnten entscheidende Hinweise darauf liefern, wie der Mars entstanden ist, wie er sich geochemisch und klimatisch entwickelt hat und ob es dort einst Leben gab.<br>Ein internationales Team von Forschenden unter Beteiligung von Prof. Dr. Andreas Pack (Universität Göttingen) hat in umfangreichen Studien erarbeitet, wie diese einzigartigen Proben nach ihrer Ankunft auf der Erde untersucht werden sollten. Dazu gehören Konzepte für eine speziell ausgestattete „Sample Receiving Facility“, zeitkritische Analyseverfahren sowie Strategien zum Schutz der Proben vor Verunreinigungen.<br>Im Mittelpunkt des Göttinger Forschungsteams stehen vor allem die Sauerstoff-Isotope der in den Proben eingeschlossenen Marsatmosphäre. Ihre Analyse ermöglicht Rückschlüsse auf Austauschprozesse zwischen Oberfläche und Atmosphäre und liefert wertvolle Informationen zur klimatischen Entwicklung des Roten Planeten.</p><p>Der Vortrag gibt einen spannenden Einblick in die geplante wissenschaftliche Nutzung der Marsproben, die beteiligten Labormethoden und die Chancen, die diese Mission für die Astrobiologie und künftige Marsmissionen eröffnet.</p>
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SUMMARY:Per Zeitraffer in den Kosmos
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DESCRIPTION:In seiner Multivision „Per Zeitraffer in den Kosmos“ zeigt der Astrofotograf Bernd Pröschold Timelapse-Videos vom Sternenhimmel und von Polarlichtern. Die Perspektive löst sich nach und nach von der Erde, bis schließlich die irdische Landschaft am Himmel rotiert und beim Betrachter ein Gefühl von Schwerelosigkeit hervorruft. Anhand seiner Motive erläutert Pröschold, wie eng unser Dasein auf Erden mit dem Geschehen im All verbunden ist. Außerdem berichtet er von den teils widrigen Bedingungen, unter denen seine Aufnahmen entstanden sind.\NBernd Pröschold reist seit Jahren um die Welt, um den Sternenhimmel über unberührten Landschaften zu fotografieren. Seine Zeitraffervideos fanden Eingang in zahlreiche TV-Dokumentationen und Ausstellungen. Der Sender ARTE hat ihn im Dokumentarfilm »Expedition Sternenhimmel« begleitet. Dem astronomisch interessierten Publikum ist er durch seine Buch- und Zeitschriftenbeiträge bekannt.\NMultivisionstrailer: https://vimeo.com/1133207090
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In seiner Multivision „Per Zeitraffer in den Kosmos“ zeigt der Astrofotograf Bernd Pröschold Timelapse-Videos vom Sternenhimmel und von Polarlichtern. Die Perspektive löst sich nach und nach von der Erde, bis schließlich die irdische Landschaft am Himmel rotiert und beim Betrachter ein Gefühl von Schwerelosigkeit hervorruft. Anhand seiner Motive erläutert Pröschold, wie eng unser Dasein auf Erden mit dem Geschehen im All verbunden ist. Außerdem berichtet er von den teils widrigen Bedingungen, unter denen seine Aufnahmen entstanden sind.</p><p><strong>Bernd Pröschold </strong>reist seit Jahren um die Welt, um den Sternenhimmel über unberührten Landschaften zu fotografieren. Seine Zeitraffervideos fanden Eingang in zahlreiche TV-Dokumentationen und Ausstellungen. Der Sender ARTE hat ihn im Dokumentarfilm »Expedition Sternenhimmel« begleitet. Dem astronomisch interessierten Publikum ist er durch seine Buch- und Zeitschriftenbeiträge bekannt.</p><p>Multivisionstrailer: <a href="https://vimeo.com/1133207090">https://vimeo.com/1133207090</a></p>
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SUMMARY:Kernfusion: Unendliche, saubere und sichere Energie für die Menschheit?
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DESCRIPTION: Gäbe es eine saubere, unerschöpfliche und Treibhausgas-neutrale Energiequelle, wären der Menschheit wohl einige Last von den Schultern genommen. Homo Sapiens wäre auf einen Schlag Mammutprobleme wie den Klimawandel, Dürren, Hungersnöte oder Engpässe bei der Versorgung mit anderen lebensnotwendigen Waren los. Doch ein Durchbruch an dieser Forschungsfront lässt – trotz der immensen Potenziale – schon seit Jahrzehnten auf sich warten. Warum dauert das also verdammt noch Mal so lange, bis endlich ein Fusionsfeuer auf der Erde gezündet wird und sind die Erwartungen, die erst jüngst wieder aufgrund neuer Erfolgsmeldungen etwa von französischen Forschenden weiter angeheizt wurden, überhaupt gerechtfertigt?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span class="Apple-converted-space"> </span>Gäbe es eine saubere, unerschöpfliche und Treibhausgas-neutrale Energiequelle, wären der Menschheit wohl einige Last von den Schultern genommen. Homo Sapiens wäre auf einen Schlag Mammutprobleme wie den Klimawandel, Dürren, Hungersnöte oder Engpässe bei der Versorgung mit anderen lebensnotwendigen Waren los. Doch ein Durchbruch an dieser Forschungsfront lässt – trotz der immensen Potenziale – schon seit Jahrzehnten auf sich warten. Warum dauert das also verdammt noch Mal so lange, bis endlich ein Fusionsfeuer auf der Erde gezündet wird und sind die Erwartungen, die erst jüngst wieder aufgrund neuer Erfolgsmeldungen etwa von französischen Forschenden weiter angeheizt wurden, überhaupt gerechtfertigt?</p>
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SUMMARY:Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Religion (Wobei die Astronomie eine wichtige Rolle gespielt hat) 
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DESCRIPTION:Im Vortrag gehe ich von besonders gewichtigen Ereignissen in der Ideengeschichte aus, in denen neue Denkrichtungen im Ideenchaos entstanden sind, die die Astronomie, Mathematik und Religionen bis heute geprägt haben. In unserer chaotischen Zeit zeichnen sich aber neue Denkweisen der Physik und Chemie (gemäß Prigogine) ab, mit denen man der Realität bedeutend näherkommt. Mit diesen Denkweisen könnten wir auch unseren Alltagserfahrungen und religiösen Bedürfnissen näherkommen, als mit einem mechanistischen Weltbild und den sich darauf stützenden Ideologien, die die hohe Bedeutung einmaliger gravierender Zufälle im Lauf der Evolution, der Natur und des Denkens ignorieren.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Vortrag gehe ich von besonders gewichtigen Ereignissen in der Ideengeschichte aus, in denen neue Denkrichtungen im Ideenchaos entstanden sind, die die Astronomie, Mathematik und Religionen bis heute geprägt haben. In unserer chaotischen Zeit zeichnen sich aber neue Denkweisen der Physik und Chemie (gemäß Prigogine) ab, mit denen man der Realität bedeutend näherkommt. Mit diesen Denkweisen könnten wir auch unseren Alltagserfahrungen und religiösen Bedürfnissen näherkommen, als mit einem mechanistischen Weltbild und den sich darauf stützenden Ideologien, die die hohe Bedeutung einmaliger gravierender Zufälle im Lauf der Evolution, der Natur und des Denkens ignorieren.</p>
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SUMMARY:Wie macht man sich ein Bild von einem Schwarzen Loch?
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DESCRIPTION:Vor über 100 Jahren hat Einstein Schwarze Löcher auf dem Papier vorhergesagt. Heute können wir sie tatsächlich sehen oder zumindest ihre Schatten. Im April 2019 gelang dem Event-Horizon-Teleskope-Projekt ein wissenschaftlicher Meilenstein: das erste Bild eines Schwarzen Lochs, 55 Millionen Lichtjahre entfernt im Zentrum der Galaxie Messier 87.\NDoch wie fotografiert man etwas, das kein Licht entkommen lässt? Wie baut man ein Teleskop, das so groß ist wie die Erde? Und was verrät uns dieses Bild über Raum, Zeit und Gravitation? Der Vortrag nimmt Sie mit hinter die Kulissen dieses außergewöhnlichen Experiments: von der Theorie bis zum fertigen Bild des Unsichtbaren.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vor über 100 Jahren hat Einstein Schwarze Löcher auf dem Papier vorhergesagt. Heute können wir sie tatsächlich sehen oder zumindest ihre Schatten. Im April 2019 gelang dem Event-Horizon-Teleskope-Projekt ein wissenschaftlicher Meilenstein: das erste Bild eines Schwarzen Lochs, 55 Millionen Lichtjahre entfernt im Zentrum der Galaxie Messier 87.</p><p>Doch wie fotografiert man etwas, das kein Licht entkommen lässt? Wie baut man ein Teleskop, das so groß ist wie die Erde? Und was verrät uns dieses Bild über Raum, Zeit und Gravitation? Der Vortrag nimmt Sie mit hinter die Kulissen dieses außergewöhnlichen Experiments: von der Theorie bis zum fertigen Bild des Unsichtbaren.</p>
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SUMMARY:Quantenrelikte aus dem frühen Universum
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DESCRIPTION:Die Galaxien in unserem Universum sind nicht beliebig verteilt, sondern bilden eine charakteristische großräumige Struktur: ein kosmisches Netz aus Knoten und Leerräumen, in dem Galaxienhaufen durch filamentartige Galaxienansammlungen miteinander verbunden sind. In diesem Vortrag werde ich schildern, wie sich diese Struktur des heutigen Kosmos auf quantenmechanische Prozesse im frühen Universum zurückführen lässt, insbesondere auf Quantenfluktuationen während der Phase der sogenannten kosmischen Inflation in den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall. Wie ich im Weiteren ausführen werde, ergeben sich aus dieser erstaunlichen Erkenntnis konkrete kosmologische Vorhersagen, die sich mittels Beobachtungen der kosmischen Hintergrundstrahlung überprüfen lassen. Zudem ist die Phase der kosmischen Inflation dazu im Stande, neben den Samenkörnern für die kosmische Strukturbildung ein weiteres Quantenrelikt hervorzubringen: ein Gravitationswellenecho des Urknalls. Aktuelle Suchen nach Gravitationswellen sind diesem Signal auf der Spur und stehen womöglich kurz davor, dem Urknall weitere Quantengeheimnisse zu entlocken.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Galaxien in unserem Universum sind nicht beliebig verteilt, sondern bilden eine charakteristische großräumige Struktur: ein kosmisches Netz aus Knoten und Leerräumen, in dem Galaxienhaufen durch filamentartige Galaxienansammlungen miteinander verbunden sind. In diesem Vortrag werde ich schildern, wie sich diese Struktur des heutigen Kosmos auf quantenmechanische Prozesse im frühen Universum zurückführen lässt, insbesondere auf Quantenfluktuationen während der Phase der sogenannten kosmischen Inflation in den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall. Wie ich im Weiteren ausführen werde, ergeben sich aus dieser erstaunlichen Erkenntnis konkrete kosmologische Vorhersagen, die sich mittels Beobachtungen der kosmischen Hintergrundstrahlung überprüfen lassen. Zudem ist die Phase der kosmischen Inflation dazu im Stande, neben den Samenkörnern für die kosmische Strukturbildung ein weiteres Quantenrelikt hervorzubringen: ein Gravitationswellenecho des Urknalls. Aktuelle Suchen nach Gravitationswellen sind diesem Signal auf der Spur und stehen womöglich kurz davor, dem Urknall weitere Quantengeheimnisse zu entlocken.</p>
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DESCRIPTION:Momentan leben etwa acht Milliarden Menschen auf dem Planeten Erde. Eugen Kamenew ist Diplom-Soziologe und Astrofotograf. In seinen Astroaufnahmen steht der Mensch im Mittelpunkt. In seinen Fotos zeigt er den Homo sapiens in Relation zum Kosmos und stellt dabei die fundamentale Frage: Welchen Stellenwert nimmt die menschliche Zivilisation in der Unendlichkeit des Weltraums ein?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Momentan leben etwa acht Milliarden Menschen auf dem Planeten Erde. Eugen Kamenew ist Diplom-Soziologe und Astrofotograf. In seinen Astroaufnahmen steht der Mensch im Mittelpunkt. In seinen Fotos zeigt er den Homo sapiens in Relation zum Kosmos und stellt dabei die fundamentale Frage: Welchen Stellenwert nimmt die menschliche Zivilisation in der Unendlichkeit des Weltraums ein?</p>
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SUMMARY:Parapsychologie, Alchemie, Astrologie und Co.: die okkulte Seite der Naturwissenschaften
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DESCRIPTION:Juli 1936: Im Auktionshaus Sotheby´s in London werden geheimnisvolle, bislang verschollene Manuskripte versteigert. Autor der Manuskripte ist Isaac Newton, der wahrscheinlich wichtigste und genialste Physiker aller Zeiten. Doch die Manuskripte zeigen einen anderen, unbekannten Newton. Dieser beschäftigte sich fieberhaft mit der Suche nach dem Stein der Weisen, berechnete das Ende der Welt für das Jahr 2060 und stellte kirchliche Dogmen in Frage. Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler lehnen Telepathie, Geistwesen und Co. häufig als irrationalen Aberglauben ab. Doch einige der größten ihrer Zunft waren eifrige Vertreter okkulter Praktiken und Theorien, vom Astronomen Johannes Kepler im 16. Jahrhundert bis zum Physiknobelpreisträger Brian Josephson im 21. Jahrhundert. Der Vortrag zeigt allgemeinverständlich auf, wie überraschend eng Naturwissenschaft, Astronomie und „Parawissenschaft“ über die Jahrhunderte miteinander verbunden sind.\NBild: Der Begründer der Astrophysik und bekennende Spiritist, Johann K. Zöllner (1834 – 1882, rechts), führte Geisterbeschwörungen und paranormale Tests mit dem "Medium" Henry Slade (1836 – 1905) durch.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span class="Apple-converted-space">Juli 1936: Im Auktionshaus Sotheby´s in London werden geheimnisvolle, bislang verschollene Manuskripte versteigert. <br>Autor der Manuskripte ist Isaac Newton, der wahrscheinlich wichtigste und genialste Physiker aller Zeiten. Doch die Manuskripte zeigen einen anderen, unbekannten Newton. Dieser beschäftigte sich fieberhaft mit der Suche nach dem Stein der Weisen, berechnete das Ende der Welt für das Jahr 2060 und stellte kirchliche Dogmen in Frage. <br>Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler lehnen Telepathie, Geistwesen und Co. häufig als irrationalen Aberglauben ab. Doch einige der größten ihrer Zunft waren eifrige Vertreter okkulter Praktiken und Theorien, vom Astronomen Johannes Kepler im 16. Jahrhundert bis zum Physiknobelpreisträger Brian Josephson im 21. Jahrhundert. <br>Der Vortrag zeigt allgemeinverständlich auf, wie überraschend eng Naturwissenschaft, Astronomie und „Parawissenschaft“ über die Jahrhunderte miteinander verbunden sind.</span></p><p><span class="Apple-converted-space">Bild: </span>Der Begründer der Astrophysik und bekennende Spiritist, Johann K. Zöllner (1834 – 1882, rechts), führte Geisterbeschwörungen und paranormale Tests mit dem "Medium" Henry Slade (1836 – 1905) durch.</p>
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